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Kistenweise gedruckte Teile

geschrieben von ianmcmill 
Kistenweise gedruckte Teile
27. December 2018 11:57
Mittlerweile stapeln sich bei mir diese 3€ Holzkisten vom Hornbach, randvoll mit gedruckten Bauteilen, Gadgets, Kruscht usw.
Hat da jemand schon einmal eine kreative Idee für eine weitere Verarbeitungsmöglichkeit gehabt?



Ich find das alles viel zu schade um damit Gelbe Säcke auszustopfen...
Und kaufen will das eh keiner?!

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 27.12.18 11:58.


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
27. December 2018 12:03
Futtern und Ballontiere auspupsen smiling bouncing smiley

Gab hier schon viele recht kreative Ideen zum wiederverwerten von Altteilen, leider scheiterte alles an der mangelnden Material- und Farbentrennung und zum anderen dem aufwändigen Recyclen des Zeugs (Schreddern und neu extrudieren). Das ist ein gewisser Zeit- und Energieaufwand, vom teuren Equipment mal ganz abgesehen.

Ich habe immer einen 10L-Mülleimer nur für diese Teile neben dem Gerät stehen. Was sich darin sammelt wird entweder für Tests oder zum reinigen der heißen Düse verwendet. Ist der Eimer voll, geht der Inhalt in den gelben Sack. Dein Gedanke ist nobel, aber leider schwer umsetzbar.

Gruß
Julien


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
27. December 2018 12:29
Was ist das denn alles und warum wird das nicht verwendet? Die sehen doch alle ganz gut gedruckt und nicht kaputt aus.
Bei mir ist alles was ich gedruckt habe irgendwo verbaut und erfüllt einen Zweck.
Bei so Thingiverse Vasen und ähnliches würde ich es verstehen, wo man das einmal druckt, zwei minuten bewundert und vielleicht zwei tage auf ein Regal stellt, dass man sich dann fragt was man damit anstellt.
Aber leute die 4 drucker betreiben, nur um sachen von Thingiverse auszudrucken kann ich wiederum nicht verstehen. Das sind auch meist die, die nie selbst ein Teil designed haben.
Versteht mich nicht falsch, aber 3D druck ist dafür gedacht, einem eifrigen designer die möglichkeit zu geben, sein design schnell in echt umzusetzen.
Dave Hakkens hat da ein Tolles video drüber gemacht
[www.youtube.com]
[www.thingiverse.com]
Grüße
Max
VDX
Re: Kistenweise gedruckte Teile
27. December 2018 13:13
... die alten Kunststoffteile können ja als Versuchsmaterial für meine Idee der "Kunststoff-Inetrialisierung" genommen werden

Quote

Und wegen Ideen für den Einstieg - mit eins der Kernthemen ist die "Inertialisierung" von Kunststoffen, um sie aus der Nahrungskette herauszuhalten (Stichwort "Mikroplastik") oder zumindest chemisch/physikalisch soweit zu modifizieren, daß sie beim Zerkleinern (Abbröcklung und Abrieb des Insel-Bauaterials) weniger belastend für die Organismen sind, die sie aufnehmen oder schlucken.

Denkbar wären z.B. DIY-Versuche mit Schnellkochtöpfen/Autoklaven/Brennöfen, Wasser, Öl oder anderen Lösemitteln sowie verschiedenen Säuren oder Laugen (oder in den Brennöfen auch ohne Alles), um zu schauen, was die Töpfe/Öfen aushalten und unter was für Bedingungen (chemisch/thermisch voraktiviert oder katalytisch) sich Kunststoffe unter Luftabschluß (Schutzgas oder CO2 oder Methan?) maximal "karbonisieren" lassen.

Das Ziel ist, aus den verschiedenen sortenrein vorsortierten oder auch wild gemischten, aus dem Müll gesammelten Kunststoffen eine Art Bitumen oder möglichst reinen Kohlenstoff zu bekommen - damit kommen der Plankton und auch die Pflanzen und größeren Meeres-Lebewesen deutlich besser zurecht, als mit zerkleinerten Kunststoffpartikeln.

Aus anderen Versuchen weiß ich, daß sich z.B. Stroh, Holz oder beliebige andere Pflanzliche Materialien mit etwas Wasser und Zitronensäure unter Luftabschluß in einem Schnellkochtopf bei 120°C mit der Zeit zu Torf und später zu einer Art "Roh-Öl" und noch später zu Kohle umwandeln lassen ... wer weiß bis wohin das zu modifizieren geht, und ob man statt Pflanzen nicht auch schon direkt zerkleinerten Kunststoff dafür nehmen kann winking smiley


Viktor
--------
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Re: Kistenweise gedruckte Teile
27. December 2018 14:27
Das Video schau ich mir an. Vielleicht lern ich noch was. Aber ehrlich gesagt sind das nur 2 Kisten voll mit Teilen. Die anderen sind Elektronik, Mechanik, Kabel, Motoren und Krimskrams.

In den zwei besagten Kisten sind die meisten Sachen die man da sieht von alten Druckgenerationen (QU-BD TwoUp, Wallace, Rostock Mini, Prusa i3 rework) und Extruder (bis man erst den richtigen findet muss man einige ausprobieren) und Modifikationen. Es hat etwas gedauert bis ich auf den Geschmack gekommen bin -> Toolson P3Steel. Da sind auch einige Eigenkonstruktionen dabei. Vielleicht meintest du das -> link <- mit dem "selbst designen"? Wem dem so ist, würde ich mich nicht zu denen zählen, die 12 Drucker im Dauerlauf mit Thingiverse Vasen füttern.

Aber ich glaub ich hab ne Idee. Einen Filamentextruder unten in meiner Signatur hab ich damals für Granulat entworfen. Sogar selbst und ohne Thingiverse. Der wurde auch einige Male nachgebaut. Ist zudem auch günster als diese anderen ganzen Abzockextruder auf Kickstarter&Co. Aber heute eigenes Filament extrudieren ist nur was für Enthusiasten oder Verrückte. Oder verrückte Enthusiasten.

Schreddern ist auch zu aufwendig, wenn man sich mal anschaut welche Kräfte dazu aufgewendet werden müssen.

Farbtrennung ist mir auch nicht wirklich wichtig. Durch all diese Gegebenheiten ergibt sich also nur ein Verwendungszweck für den "Abfall". Und der ist "Kunst".

Man könnte mit Beton Formen herstellen und darin dann den Kunststoff einschmelzen. Wie, weiß ich noch nicht aber das bekomm ich schon noch raus.
Spontan fallen mir da solche Sachen ein:

Quelle: [www.thingiverse.com]

Workflow stelle ich mir so vor:
1. Betonmold-Mold ausdrucken winking smiley
2. Beton gießen.
3. Kunststoff entfernen.
4. Gleichen Kunststoff + Bauteile aus der Kiste einschmelzen und gießen.
5. Beton zerkloppen.

Ich nenne diesen Prozess: Inverse Concrete Mold Molding Low Presure Injection. Oder Kurz ICMMLPI. Ausgesprochen [ikmel-pie].

Jetzt schau ich mir erstmal das Video von oben an...


P.S. Ich muss gestehen. Da ist ein gedruckter Marty McFly in der Kiste. Asche auf mein Haupt.

P.P.S. Man sollte mal ein Video machen mit dem Titel "Stop posting crap".

P.P.P.S. Das Video gibts schon

6-mal bearbeitet. Zuletzt am 27.12.18 14:46.


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
27. December 2018 15:57
Quote
NitroFreak
Was ist das denn alles und warum wird das nicht verwendet? Die sehen doch alle ganz gut gedruckt und nicht kaputt aus.
Bei mir ist alles was ich gedruckt habe irgendwo verbaut und erfüllt einen Zweck.

[...]

Damit bin ich absolut auf Deiner Seite.
Wenn ich allerdings Teile kreiere (z.B. für meine Modelle oder ähnliche technische Teile), ist das meist eine Iteration. Sprich: Am fertigen Produkt fällt mir etwas auf, was ich besser oder einfacher gestalten kann. Dieses Teil wird dann oft neu gedruckt und das Alte landet im Müll... Hinzu kommen Fehldrucke (Warping, etc.), und Teile mit falschen Parametern (zu wenige Perimeter oder solid-Layer, etc.), die sich nicht mehr sinnvoll weiter verwenden lassen.
Es kommt also gerne mal etwas zusammen.

Vasen oder ähnlicher Deko kann ich auch nicht viel abgewinnen, sowas landet immer bei Freunden (auf deren Bestellung hin). Ich selbst drucke ausschließlich technisch verwendbare Teile.

Viktor hat ein paar sehr interessante Themen zum recyclen bzw. zum "aufbereiten zur einfacheren biologischen Zersetzung" am Start, das gebe ich gerne zu. Unter rein ökonomischen Gesichtspunkten allerdings lohnt es sich nicht, diese Teile aufzuarbeiten - schon gar nicht in kleinem Maßstab zu Hause. Der Umwelt zuliebe ist das natürlich nicht so knorke, das ist die Kehrseite.
Ich bin immer Bereit, ein Teil weiter zu verwenden (wie oben erwähnt). Ich habe zum Bleistift sogar mal ein altes gedrucktes Winkelstück zum reinigen meiner angebrannten Pfannen im Spülbecken benutzt tongue sticking out smiley - was solls, hat super funktioniert.

Gruß
Julien


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
27. December 2018 16:00
Mach doch ne (Wundertüte) 3d Drucker Teile und verkauf die bei ebay für 1 Euro Startpreis wirst die sicher los.
Re: Kistenweise gedruckte Teile
27. December 2018 16:22
Quote
ZipZap
Quote
NitroFreak
Was ist das denn alles und warum wird das nicht verwendet? Die sehen doch alle ganz gut gedruckt und nicht kaputt aus.
Bei mir ist alles was ich gedruckt habe irgendwo verbaut und erfüllt einen Zweck.

[...]

Damit bin ich absolut auf Deiner Seite.
Wenn ich allerdings Teile kreiere (z.B. für meine Modelle oder ähnliche technische Teile), ist das meist eine Iteration. Sprich: Am fertigen Produkt fällt mir etwas auf, was ich besser oder einfacher gestalten kann. Dieses Teil wird dann oft neu gedruckt und das Alte landet im Müll... Hinzu kommen Fehldrucke (Warping, etc.), und Teile mit falschen Parametern (zu wenige Perimeter oder solid-Layer, etc.), die sich nicht mehr sinnvoll weiter verwenden lassen.
Es kommt also gerne mal etwas zusammen.

Vasen oder ähnlicher Deko kann ich auch nicht viel abgewinnen, sowas landet immer bei Freunden (auf deren Bestellung hin). Ich selbst drucke ausschließlich technisch verwendbare Teile.

Viktor hat ein paar sehr interessante Themen zum recyclen bzw. zum "aufbereiten zur einfacheren biologischen Zersetzung" am Start, das gebe ich gerne zu. Unter rein ökonomischen Gesichtspunkten allerdings lohnt es sich nicht, diese Teile aufzuarbeiten - schon gar nicht in kleinem Maßstab zu Hause. Der Umwelt zuliebe ist das natürlich nicht so knorke, das ist die Kehrseite.
Ich bin immer Bereit, ein Teil weiter zu verwenden (wie oben erwähnt). Ich habe zum Bleistift sogar mal ein altes gedrucktes Winkelstück zum reinigen meiner angebrannten Pfannen im Spülbecken benutzt tongue sticking out smiley - was solls, hat super funktioniert.

Gruß
Julien

Stimme allem zu. VDX hat ne ziemlich ambitionierte Vision. Find ich geil.
Mein alter Wallace würde zwar auch noch drucken und die Extruder gehen prinzipiell auch alle noch. Ich hab aber auch kein Telefon mehr mit Wahlscheibe in Betrieb. Nicht das hier noch ein Grünes im Regal steht smiling smiley. Aber komfortabler darfs dann doch sein. Verkaufen kann ich die auch nicht. Wer kauft den veraltete Extruder und 3D Drucker Iterationen von 2014 für "normales" Geld wenn man sich einen fertigen (Ramsch)Drucker aus China für 90 Öcken bestellen kann.

Deswegen dachte ich, dass ich in nem Forum wie dem RepRap einige Anregungen bekomme. Ich denk ich hätte im englisch-sprachigen Forum fragen sollen. So von Meta her.

Der Kollege ist mir eben wieder eingefallen:
[preciousplastic.com]
Der macht echt tolles Zeug. Super Ideen. Simple Umsetzung. Und das Ergebnis hat noch einen Mehrwert.


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
27. December 2018 16:23
Quote
ChrisWo
Mach doch ne (Wundertüte) 3d Drucker Teile und verkauf die bei ebay für 1 Euro Startpreis wirst die sicher los.

Das is ne gute Idee. Wundertüte. Der Begriff hat mir gefehlt.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 27.12.18 16:23.


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
27. December 2018 17:38
Ich verstehe gar nicht warum nicht mal einer das Recyclen Gedruckter Teile in Angriff nimmt.

Ja das Selbst Schreddern und extrudieren von neuem Filament ist für den Privatgebrauch eines der unwirtschaftlichsten Dinge die man machen kann.
Das gewonnene Filament packt man dann auch am besten gar nicht erst in den Drucker sondern gleich wieder zurück in die Kiste. (unberechenbare Eigenschaften/Schwankende Durchmesser)

Wenn man jetzt aber im großen stiel sammelt Sortiert in größere Chargen Mischt und extrudiert ist das zwar auch ein Glücksspiel, aber es sollte doch möglich sein halbwegs vertretbare Filamente mit Chargen weisen Eigenschaften herzustellen.

Gruß Micha
Re: Kistenweise gedruckte Teile
28. December 2018 04:07
Quote
Michael K.
Ich verstehe gar nicht warum nicht mal einer das Recyclen Gedruckter Teile in Angriff nimmt.

Ja das Selbst Schreddern und extrudieren von neuem Filament ist für den Privatgebrauch eines der unwirtschaftlichsten Dinge die man machen kann.
Das gewonnene Filament packt man dann auch am besten gar nicht erst in den Drucker sondern gleich wieder zurück in die Kiste. (unberechenbare Eigenschaften/Schwankende Durchmesser)

Wenn man jetzt aber im großen stiel sammelt Sortiert in größere Chargen Mischt und extrudiert ist das zwar auch ein Glücksspiel, aber es sollte doch möglich sein halbwegs vertretbare Filamente mit Chargen weisen Eigenschaften herzustellen.

Gruß Micha

Hab ich mir auch schon überlegt. Filament bekommt man schon für 12-15€. Auch made in Germany. Herz/dasFilament. Mehrfach erhitzer Kunststoff hat eine heat-history. Je öfter Kunststoff geschmolzen wird, desto schlechter werden dessen Eigenschaften. Dabei kann der Sammler auch sehr schlecht kontrollieren welche Kunststoff Zusammensetzungen man von den Leuten bekommt. PLA mit Zusätzen, Compounds etc. Und man kann auch nicht unter Garantie sagen wie oft die Kunststoffe schon geschmolzen wurden. Gerade für ein Produkt wie Filament ist das aber wichtig. So st bekommt man auch nur Material, dass man am besten in die Schublade packt.
Zudem muß das zu recycelnde Zeug auch zum Sammler. Mit der Post zahlt man dann schnell 5€ für 2kg oder 6€ mit Hermes für 25kg wenn ich mich recht erinnere. Dann noch die Kosten, die durch das Recycling anfallen. Strom, Maschinen, Arbeitskraft, Vertrieb. Dann müsste eine Rolle so teuer verkauft werden, dass sie vermutlich über 15€ liegt. Für Filament dessen Eigenschaften niemand vorhersehen kann.

Also einen kompletten Recyclingzyklus (Filament - Druck - Filament) halte ich für unwirtschaftlich und nicht ökologisch. Paradox.

Eine Verwertung zu nutzbaren Rohstoffen für unsere Drucker fällt meiner Meinung nach also raus.
Eine Verwertung direkt zu Nutzgegenständen erscheint mir da sinnvoller.


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
28. December 2018 06:14
... das paßt dann wieder mehr zu meiner Idee, Kunststoff-Reste (-Müll) unter Luftabschluß zu "karbonisieren" und als Basismaterial für Baustoffe zu verwenden, die beim Zerkleinern eben nicht mehr als "Mikroplastik" in die Umwelt (bzw. Nahrungskette) gelangen cool smiley


Viktor
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Re: Kistenweise gedruckte Teile
28. December 2018 06:22
Quote
VDX
... das paßt dann wieder mehr zu meiner Idee, Kunststoff-Reste (-Müll) unter Luftabschluß zu "karbonisieren" und als Basismaterial für Baustoffe zu verwenden, die beim Zerkleinern eben nicht mehr als "Mikroplastik" in die Umwelt (bzw. Nahrungskette) gelangen cool smiley

Cool. Das heißt dann aber nur eins. WIR MÜSSEN MEHR CRAP DRUCKEN! Filament zu Pflugscharen! winking smiley


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
28. December 2018 06:40
... nach heutigen "Werte-Vorstellungen" geht das nur bedingt - die "Verwertung" lohnt sich nur bei wirklich großen Volumen, also für Recycling-Firmen, die dann damit Geld verdienen.

Praktisch würden dann die vielen kleinen 3D-Drucker ihre eigene Zeit, Energie und Kunststoffe in den "Abfall" investieren ... und die "Recycler" würde sich dann damit eine "Goldene Nase" verdienen confused smiley


Viktor
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Re: Kistenweise gedruckte Teile
28. December 2018 08:36
Gut, die Idee ist verständlich wiederlegt!
Obwohl ich gerne Mal wissen würde was so ein Filament dann wirklich kosten müsste, und welche materialeigenschaften tatsächlich dabei rauskommen würde.

Dann halt mal ne andere recht leicht zu praktizierende Idee.
Teile grob zerkleinern. Auf ein ebenes antihaftbeschichtetes Backblech. Bei 180-230 Grad in den Ofen einmal umrühren bis sich ein cooles Muster gebildet hat und warten bis sich eine möglichst gleichmäßige Platte von ca 5mm gebildet hat. Diese dann weiter verarbeiten z.B. ein Tantillus RR (Reborn Reycled) daraus Lasern.

Ich muß dafür aber noch so einiges an sortenreinen Schrott sammeln.

Auch eher unwirtschaftlich und unpraktisch aber bestimmt eine coole Idee zum selbermachen / Testen.

Zumindest bis wir soweit sind daraus andere Stoffe Herzustellen.

Gruß Micha

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.12.18 08:38.
Re: Kistenweise gedruckte Teile
28. December 2018 16:44
Quote
Michael K.
Gut, die Idee ist verständlich wiederlegt!
Obwohl ich gerne Mal wissen würde was so ein Filament dann wirklich kosten müsste, und welche materialeigenschaften tatsächlich dabei rauskommen würde.

Dann halt mal ne andere recht leicht zu praktizierende Idee.
Teile grob zerkleinern. Auf ein ebenes antihaftbeschichtetes Backblech. Bei 180-230 Grad in den Ofen einmal umrühren bis sich ein cooles Muster gebildet hat und warten bis sich eine möglichst gleichmäßige Platte von ca 5mm gebildet hat. Diese dann weiter verarbeiten z.B. ein Tantillus RR (Reborn Reycled) daraus Lasern.

Ich muß dafür aber noch so einiges an sortenreinen Schrott sammeln.

Auch eher unwirtschaftlich und unpraktisch aber bestimmt eine coole Idee zum selbermachen / Testen.

Zumindest bis wir soweit sind daraus andere Stoffe Herzustellen.

Gruß Micha

Vielleicht auch Silikonbackformen für weniger genaue Gegenstände.

Die Idee mit dem Tantilus Reborn is genial.
Mal überlegen wie man auf die genaue Schichtdicke kommen könnte (5mm?). Die könnte man hobeln wenn man nicht direkt beim Einschmelzen die 5mm sicherstellen kann.
Oder einfach zwei Aluplatten auf und unter einen Rahmen schrauben in den Ofen und dann irgendwie den Kunststoff reinbekommen.
Zum besseren Ablösen mit Silikonspray behandeln.


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
28. December 2018 16:53
... die 5mm können nach dem Aufschmelzen mit einer drüberrollenden Anpreßrolle realisiert werden ...


Viktor
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Re: Kistenweise gedruckte Teile
28. December 2018 17:52
Bin hauptsächlich auf den TR gekommen, da er einen entscheidenden Vorteil hat.
Das Gehäuse muss soweit ich gesehen habe, nur auf einer Seite wirklich glatt und eben sein.

Falls die Dicke an einigen stellen für die Steckverbindungen zu dick ist, kann man dort auch ein wenig runter schleifen. falls zu dünn ein wenig mit kleber auffüllen.
Aber ich denke, etwas seitliches Spaltmaß an einigen wenigen Verbindungen nicht wirklich viel ausmachen sollte.
Ein paar Bläschen in den Platten sollten auch nicht stören, falls sie nicht zu groß und direkt an den Laschen/ Muttern sind.
Ein paar mal einen Stäbchen durch die Flüssige masse ziehen soll Trennstellen zwischen den Filamentstückchen verhindern und auch ein einzigartiges Farbspiel Erzeugen.

Bis ich soweit bin, muss ich aber erstmal noch schnell, so einiges an CRAP DRUCKEN! grinning smiley

Hab derzeit nur ca 350g PETG und 150g PLA gesammelt. (sollte mal meinen eigenen Drucker sabotieren, er druckt aktuell zu zuverlässig tongue sticking out smiley)

Ein passender Laser will auch noch angeschafft und Betriebssicher gemacht werden.
Ein XYZ System und eine Absauganlage steht dafür schon bereit.

Gruß Micha
Re: Kistenweise gedruckte Teile
29. December 2018 19:06
So hab Mal ein wenig getestet.
Der Test fiel nicht ganz so Perfekt aus, wie ich ihn mir vorgestellt habe.
Getestet mit PETG normale drucktemp. 220 bis 245°C
Hab die Teile ohne zu zerkleinern in eine kleine alte billige Blechauflaufform an denen sich in den Ecken schon teilweise die Beschichtung löst in den Ofen bei 220°C gepackt.
Das Ganze dann ca 20-30 min vor sich hin schmelzen lassen.
Beim Durchstreichen stellte sich raus das das ganze doch noch ein wenig fest war und auch extrem schnell runterkühlt.
Habe dann die Temp. auf ca 240° erhöht bis ich feststellte, das das Weiß schon anfing sich zu verfärben.

Ich habe es dann raus genommen und mit einem Marmeladenglas ein wenig glatt gerollt.
Nach dem Abkühlen einen kleinen Druck hinten auf die Form und Die Platte ist raus gesprungen, nur haften auf der Unterseite jetzt Teile der Beschichtung.



Die Dicke habe ich Pi mal Auge recht gut getroffen liegt bei ca. 4,5 bis 5,2 mm. was mich hauptsächlich stört sind die Blasen auf der Unterseite. Die Bläschen im Material sind während des Backens sehr gut nach oben raus gekommen.
Unten jedoch nicht. Ich tippe mal auf die Oberflächen Spannung des PETG

Bei dem nächsten versuch werde ich es auf alle fälle mit Backpapier oder besser noch ein Dauer-Backpapier aus Silikon Testen auch war die Verweildauer und das Rühren anscheinend nicht ausreichend.
Stabil genug ist die Platte auf alle Fälle und auch das Farbspiel auf der Oberseite ist denke ich ausbaufähig aber Ok.

Gruß Micha

2-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.12.18 19:28.
VDX
Re: Kistenweise gedruckte Teile
29. December 2018 19:52
Hi Micha,

um das "perfekt" hinzubekommen brauchts vermutlich beheizte Rollen - so ähnlich wie Acryl-Scheiben gezogen werden ...


Viktor
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Re: Kistenweise gedruckte Teile
29. December 2018 22:25
Hi Viktor,
Quote
VDX
um das "perfekt" hinzubekommen brauchts vermutlich beheizte Rollen - so ähnlich wie Acryl-Scheiben gezogen werden ...
Ja denke ich auch.

Aber der Aufwand sollte sich schon in Grenzen halten. Und von jedem halbwegs Geschickten per DIY machbar sein.
Werde mir Auf alle Fälle 2-3 von den Silikon-matte holen.
Das PETG wird nicht so flüssig wird, wie ich erwartet oder gehofft hatte.
Also braucht man nicht zwingend eine Wanne mit Rand.
Man muss aber außerhalb des Ofens auch relativ flott dabei gehen, da der Kunststoff ziemlich schnell wieder abkühlt.
Gerade beim muster Rühren oder beim Ausrollen mit einer kalten rolle.

Geht aber 100%ig besser als jetzt.
Dann in 2 Schritten probieren:
Erst Seite 1 wie beschrieben auf 6-7mm.
Abkülen lassen, umdrehen und wieder erhitzen und
Die 2. Seite dann nochmals mit an der Seite angelegten 5mm Abstandshaltern auf 5mm ausrollen.
Um Verzug und Spannungen aus dem Material vom Rollen zu nehmen eventuell nochmals bei reduzierter Temp in den Ofen.

Einem TRR steht auf meiner Seite nur das Rohmaterial und ein passender Laser im Wege.
Fürs Rohmaterial werde ich sicherlich wenn die Zeit gekommen ist am Schwarzen Brett nachfragen.

Gruß Micha
Re: Kistenweise gedruckte Teile
30. December 2018 04:31
Ja das sieht ja cool aus Michael.
Das schnelle Erstarren des Kunststoffes is wohl das größte Problem. Das Zweite ist wohl, dass man das erste Problem nur mit Aufwand der sich in Grenzen halten soll lösen will.
Jetzt muss man sich natürlich die Frage stellen, wo den da die Grenze sein soll. Ich meine, ich wollte schon immer mal ein Schweißgerät und das hier rechtfertigt nun die Anschaffung. Ich hab nämlich das hier gefunden
Injection
Relativ simple und günstig Konstruktion. Die heat bands gibt's günstig bei aliexpress.


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
30. December 2018 15:24
Quote
ianmcmill
Ja das sieht ja cool aus Michael.
Das schnelle Erstarren des Kunststoffes is wohl das größte Problem. Das Zweite ist wohl, dass man das erste Problem nur mit Aufwand der sich in Grenzen halten soll lösen will.
Jetzt muss man sich natürlich die Frage stellen, wo den da die Grenze sein soll. Ich meine, ich wollte schon immer mal ein Schweißgerät und das hier rechtfertigt nun die Anschaffung. Ich hab nämlich das hier gefunden
Injection
Relativ simple und günstig Konstruktion. Die heat bands gibt's günstig bei aliexpress.

Auch nicht schlecht! Ein Schweißgerät hätte ich und wenn ich das Bauen würde, würde das sicher die Anschaffung einer kleinen Fräse für die Formen rechtfertigen. smileys with beer

Gruß Micha
Re: Kistenweise gedruckte Teile
30. December 2018 16:49
Oder wir machen ein Forenprojekt daraus?
Jeder beteiligt sich mit seinen Fähigkeiten - der Eine oder Andere hat bestimmt eine kleine CNC für die Formen im Keller stehen?!

Was mich an diese Wurstpresse etwas stört: Die Lufteinschlüsse.
Moderne Extruder sind so aufgebaut, dass diese Einschlüsse quasi nach hinten zum Rohgranulat gedrückt werden und vorne eine homogene, blasenfreie Masse austritt. Das ist hier leider nicht gegeben... Ansonsten: Schicke Idee für DIY.

Gruß
Julien


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
30. December 2018 17:53
Hi Julien,
ein Forumprojekt klingt Interessant. Die Frage die mich jetzt stellt was könnte man damit für Formen machen?
Müsste ja ne Serie sein. Eine Form für 2-10 Abgüsse lohnt ja nicht wirklich.
Gerne mit gemeinnützigen oder Sozialen oder Umwelt- Hintergrund.
Also Spenden Sammeln, Aufmerksamkeit schaffen oder so was.

Gruß Micha
VDX
Re: Kistenweise gedruckte Teile
30. December 2018 18:15
... ich habe für Versuche mit dem "Draeder Injectiweld" Spritzguß-Formen aus Alu gefräst, was auch ziemlich gut ging.

Das Teil kann 4mm dickes Kunststoff-Filament mit bis zu 1000 Bar Druck einpressen, die Form sollte aber vorgewärmt sein - wenn zu heiß, "kocht" der Kunststoff innendrin, wenn zu kalt, werden kleine Details nicht voll ausgefüllt.

Als Formen würde sich alles eignen, was aus zwei Formhälften (oder nur eine gefräste Hälfte und Deckel mit Einpreß-Loch) besteht und mit leichter Schräge zum leichteren Entformen gefräst wird.

Üblich sind Flaschenöffner ... oder Motiv-Schlüsselanhänger ... oder ... evtl. was mit RepRap-Logo drauf?


Viktor
--------
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Re: Kistenweise gedruckte Teile
30. December 2018 18:24
Quote
VDX
[...] ... evtl. was mit RepRap-Logo drauf?

Warum nicht der "RepRap"-Schriftzug inkl. Logo selbst?
So in Schrifthöhe 50mm würde ich mir das auf den Schreibtisch stellen wollen thumbs up

Alternativ dazu: In 5 oder 8mm Plattenware pressen. Da kann dann jeder draus machen, was er will (TRR?).
Ich sammel auf jeden Fall schon einmal PLA und PetG. Problematisch sind aber immer noch die Lufteinschlüsse...

/Julien


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Re: Kistenweise gedruckte Teile
30. December 2018 18:59
@ Julien: "RepRap"-Schriftzug inkl. Logo = Auch haben wollen!

@ Viktor hast du mit Klaus Teuber nochmal sprechen können? Spielsteine für ein Umweltspiel müsste man damit sicherlich machen können oder?

Quote
VDX
Üblich sind Flaschenöffner ... oder Motiv-Schlüsselanhänger ... oder ... evtl. was mit RepRap-Logo drauf?
Sowas sehe ich als Giveaways auf Messen oder so, hat die RepRap Gemeinde dafür Ausgabemöglichkeiten?
Giveaways könnte man natürlich auch als Auftragsarbeit für Organisationen/Firmen mit Umweltgedanken machen.
Bei gößeren Stückzahlen natürlich zum Beispiel in Behindertenwerkstätten.

Gruß Micha
VDX
Re: Kistenweise gedruckte Teile
30. December 2018 20:03
Hi Micha,

Klaus Teuber hat sich etwas zurückgezogen und das "Geschäft" an seinen Sohn übergeben.

Ich hatte mit dem kurz Kontakt und er meinte, die Idee wäre interessant, er hätte aktuell aber keine Zeit dafür, weil er selber mit zwei "umweltrelevanten" Spielprojekten ausgelastet wäre.

Hat sich's aber "für später mal" vorgemerkt eye rolling smiley

Die Spielfiguren und Hexagonal-Felder (oder andere Aufbau-Elemente) ließen sich natürlich hervorragend aus "recyceltem" Kunststsoff machen - da wäre diese "Maserung" sogar ein Qualitäts bzw. "Markenzeichen", weil keins identisch zu einem anderen wäre winking smiley

Ich hatte mir ein paar Gedanken dazu gemacht - im Prinzip ist die "Spiel-Idee" viel komplexer als das Basis-Catan -- einmal über die Möglichkeiten, Inseln "aus dem Nichts" und dann auch noch immer größer/komplexer auf- und auszubauen ... und dann auch noch die "Meeres-Tiefe" bzw. den Meersboden als weitere Dimension für die Entwicklung ... und dann auch noch das "Story-Konzept", was ebenfalls in die Spielwelt mit übernommen werden kann ... und die endlosen Optionen für Weiterentwicklung und Innovationen cool smiley


*** EDIT ***

Im Prinzip könnte die "Spiel-Idee" als Kickstarter-Projekt oder auch auf eine "Forumseigene" Art losgetreten werden, um die Projektidee zu promoten und etwas (viel zu wenig) Startkapital reinzubekommen.

Mit der Erweiterungsoption über das "Story-Projekt" ergibt das eine eigene Ideenbasis, die auch nicht unbedingt auf die Catan-Spielebasis bzw. auf die typischen Hexagonal-Kolonien-Entwicklung aufbauen muß -- eventuell finden wir ja auch eine eigene Struktur?

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.12.18 20:07.


Viktor
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VDX
Re: Kistenweise gedruckte Teile
31. December 2018 05:55
... die Basis-Ideen für ein "Müll-Insel"-Spiel-Konzept sind eigentlich schon soweit gediehen, daß es sich wirklich lohnen könnte, daraus ein "kommerzielles" Spiel zu designen!

Allerdings wollte ich das nicht frei/öffentlich machen, sondern bei genug Interessenten in einer "geschlossenen" Gruppe ...


Viktor
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