8 Monate später ....
Nein, so lange hats nicht gedauert. Hatte nur keine Zeit.
Im Urlaub hab ich dann den Umbau gemacht.
Zu den Wellen: Dremel, große verstärkte Trennscheibe und hohe Umdrehungszahl haben den Silberstahl bezwungen. Entgraten ging mit nem normalen Koround-Schleifzylinder sehr gut.
Alu-Dibond-Teile: Der Kurbelentgrater war nicht der hit. Zwei Schlüsselfeilen, Flach und quadratisch, reichten aus. Viel Fummelarbeit, welche ich abends vor dem Fernseher erledigt habe.
Adaptierungen: Gucken, dranhalten, mechanik-Wühlkiste durchwühlen, anpassen und festschrauben. Alles ohne große Planung adaptiert. Eine Anleitung die auf solche Details eingeht habe ich leider nicht gefunden.
Extruder-Adaptierung: Aus einem großen Aluwinkel von einem zerlegten 19" Rack habe ich einen Adapterwinkel gesägt und gefeilt. Nun passt der alte Wade Extruder auf an den i3.
Die Elektronik und die Kabel ließen sich sehr schön befestigen. Sieht deutlich schicker aus. Kleine selbstklebende Kabelkanäle bringen Ordnung ins Innere.
Eine aus Hartschaumplatten und Heißkleber konstruierte Haube versteckt die Steuerplatine und sorgt dank Lüfter für einen guten Luftstrom über die Schrittmotortreiber.
Die Drehrichtung der Z-Motoren, die jetzt unten statt oben sitzen, habe ich am Stecker gedreht.
Beim i3 kommen M6 Gewindestangen bei der Z-Achse zum Einsatz. Die Schrittweite pro mm konnte ich dank Repetier FW + Host bequem über die Host-Software umstellen.
Ein schneller Testdruck sah soweit so aus, wie vorher beim i2. Soweit so gut.
Vg,
Sebastian
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.08.16 04:29.