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Gedruckte Lager und deren Vorteile

geschrieben von Jansinger 
Gedruckte Lager und deren Vorteile
17. December 2016 17:52
Seit einiger Zeit laufen bei fast nur noch selbstgeruckte Lager als Ersatz für IGUS RJMP oder noch schlimmer Messing bzw. Broncelager mit oder ohne Graphitpads.
Die selbstgedruckten Lager habe zwei riesige Vorteile. Sie sind wesentlich passgenauer und lassen sich direkt z.B. in einen "Schlitten" eindrucken - das spart gewaltig Platz und Stress.
Einziger Nachteil, sie laufen etwas lauter als ein IGUS Lager - kommt aber auch darauf an, in welcher Fülldichte der Schlitten gedruckt wird in dem sie sitzen.





Ich drucke sie mit einer 03er Düse und im Innendurchmesser 0,4mm enger als die Laufstange. Nach dem Druck dann kurz mir einem passenden Bohrer (0,1 - 0.0mm kleiner als die Stange) rein und per Hand vorsichtig aufreiben.
Danach auf die Stange schieben und die Stange am anderen Ende auf etwa 200-230 Grad erwärmen. Dann das Lager 2-3 mal über die erwärmten Stelle und wieder zurück ins kalte Teil der Welle. Das Lager wird dadurch
genau und wirklich spielfrei angepasst und die Laufflächen gleichzeitig polliert. (siehe Bilder - der Glanz auf den Lagerflächen ist zu sehen)
DeR Ganze Druck kann einfach aus PETG sein. Verschiedene Versuche mit ABS, Nylon auch in Kombination, haben nicht´s gebracht. Das aus PETG gedruckte Lager läuft einfach super und verschließfrei.
Allerdings öle ich meine Laufstangen immer mit WD40 - ob das wirklich hilft kann ich nicht sagen aber ich habe es immer gemacht und glaube halt daran ;-))
Im Anhang sollte ein STL-File sein denn die Form, Menge und der Abstand der einzelnen Lamellen ist entscheident. Verkürzt werden sollten die Lamellen auch nicht, denn dann lässt es sich durch Hitze nicht mehr anpassen.

4-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.12.16 07:13.
Anhänge:
Öffnen | Download - Lager.stl (98.9 KB)
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
18. December 2016 05:35
Auf welchen Wellen hast Du die laufen ?
Normale Stahl-Präzisionswellen, geschliffen/poliert oder 0815 ?

lg
Markus
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
18. December 2016 06:24
Bei mir laufen sie auf geschliffenen H6 Wellen wie auch auf verchromten G6 Wellen - einen Unterschied habe ich noch nicht bemerkt. Wenn ich die Welle leicht kippe, rutscht das Lager auch schon runter - das funktioniert
mit IGUS nicht - und im Vergleich dagegen "wackeln" die IGUS sogar auf der Welle.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.12.16 06:28.
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
18. December 2016 08:59
Ich habe bei meinem Ultimaker Nachbau auf 10mm Wellen beim Hotend/Extruder zwei lange Kugelbuchsen drinnen, die bringen zusammen 200Gramm auf die Waage, gleich viel wie Extruder Stepper + Titan Extruder zusammen.

Habe schon mit IGUS und Sinterbronze Gleitbuchsen mit wenig Erfolg probiert, damit gab's immer Rattermarken im Ausdruck.

Ich werde Deine Lagerkonstruktion mal probieren, auch wenn an der Stelle eines der Lager viel Wärme von Hotend und Heizbett abbekommt...

lg
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
18. December 2016 12:57
Also wenn dein IGUS Lager nicht funktioniert hat dann hilft auch das selbstgedruckte nicht. Aber du kannst mit einem selbstgedruckten die Länge besser va­ri­ie­ren und somit vielleicht
deine Probleme beheben. Hat der Ultimaker nicht original diese wiederlichen Messinglager mit Graphitpads ? - die laufen eigentlich garnicht und wenn sie auf der X+Y Achse im Hotend verbaut
sind, sind wirklich schnelle Kreisbewegungen garnicht möglich. Hitzeprobleme hatte ich bis jetzt noch nie mit den gedruckten Lagern. Das PETG kann schon einiges ab - ab 80/90 Grad wird es aber
garantiert kritisch weil dann die Lauffläche zu weicht wird und es bremmst.
Wenn du etwas in einem anderen Format als die STL-Datei brauchst dann schicke ich es dir gerne.

2-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.12.16 16:34.
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
19. December 2016 01:14
Die mit den Graphitpads habe ich auf X+Y (außen), dort gibt es Dreh&Linearbewegung.
Die laufen gut.

Bei der Hotendaufnahme sind es nur Linearbewegungen.
Ich glaube, dass die Igus Lager nur deswegen schlecht gelaufen sind weil sie zur kurz waren, Fluchtung und Toleranz nicht gepasst hat.

Ein selbst gedrucktes kann ich so lange machen wie es nötig ist und dann auch noch auf einer "heißen Welle" perfekt einlaufen lassen.
Ob PETG, Nylon, Tribofilament, PLA-HT oder PC muss ich probieren.

lg
Markus
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
19. December 2016 06:04
Hi,

hat den schon jemand Erfahrungen mit Trockenschmierstoff ( Gleitlack-Spray ) gemacht.

Habe die heiße Welle (8mm) mit PLA probiert, das geht erstaunlich gut. Bei PLA mit Belastung ist der

slip-stik-efekt schon groß.


Gruß,
Michael

Acrylic I3 / Arduino Mega 2560 R3 / RAMPS 1.4 / 12864 LCD mit Wlan-SD Karte / TMC2100 / MK8 m. Bowden / 5mm DDP (PEI) / Tr8x4 / Mosfet 30A / Marlin-1.1.8 / Repetier-Host. / Slic3rPE-1.40.0
LCD mit Wlan-SD Karte -- Mein I3 u. leise Y-Achse mit Mittelmotor
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
19. December 2016 06:30
Du schreibst oder noch schlimmer...was ist an Sinterbronzelager so schlimm? Bisher konnte ich nur positive Eigenschaften feststellen - laufruhig und spielfrei. Gut, der Aufwand beim ausrichten und an die Bauteile ist höher, aber das trifft bei selbst gedruckten Lagern auch zu und das Prozedere um die Lager auf die Wellen zu bekommen, wäre mir zu viel bzw. zu anfällig. Die RJMP müssen doch auch eingepresst werden soweit mir bekannt um richtig zu funktionieren. Oder?
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
19. December 2016 15:11
Wirklich schlimm ist nichts an einem Bronzelager aber wir bauen Drucker und keine Schrottpressen. Warum schwer und überdimensional wenn man es nicht braucht. Mein Hotend oder besser gesagt Beide, bringen mit allen zu bewegenden
Teilen und Stangen 400g. auf die Waage. (bei 300x300mm Druckgröße) Ich war mal bei 650g. Eingespartes Gewicht bringt Präzision und Geschwindichkeit wenn man es richtig umsetzt. Für das anpassen von 10 Lagern mit Hitze brauche ich etwa 10 Minuten - in der Zeit habe ich nicht einmal ein Bronzelager ausgerichtet und angepasst. Einfach erst mal probieren und dann meckern ;-)
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
19. December 2016 15:21
Quote
dorfmaxl
Die mit den Graphitpads habe ich auf X+Y (außen), dort gibt es Dreh&Linearbewegung.
Die laufen gut.

Bei der Hotendaufnahme sind es nur Linearbewegungen.
Ich glaube, dass die Igus Lager nur deswegen schlecht gelaufen sind weil sie zur kurz waren, Fluchtung und Toleranz nicht gepasst hat.

Ein selbst gedrucktes kann ich so lange machen wie es nötig ist und dann auch noch auf einer "heißen Welle" perfekt einlaufen lassen.
Ob PETG, Nylon, Tribofilament, PLA-HT oder PC muss ich probieren.

lg
Markus

Richtig, die Länge ist entscheident. PETG geht aber am besten. PLA gleitet gut aber verzieht sich oft bei der Hitzebehandlung. Nylon gleitet viel schlechter was mich wirklich sehr gewundert hat. PLA-HT ist auch top dafür aber dir richtige
Temperatur zum glätten habe ich nur einmal gehabt - es klebt sehr schnell an der heissen Stange fest. Mit PETG kann man kaum was falsch machen und es funktioniert gut.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.12.16 15:24.
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
12. January 2017 14:28
Hallo zusammen!

Das ist wirklich ein sehr interessantes Thema und betrifft ja viele Druckerbauer!
Sind deine PETG-Lager für Linear und Drehbewegung als auch für überlagerte Bewegungen geeignet?
Da PETG im Augenblick mein Lieblingsmaterial ist kommt mir das wirklich sehr entgegen!

LG

Wolfgang
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
12. January 2017 15:08
Klar kannst du sie auch auf drehbare Achsen setzen - da laufen sie bei mir auch und das schon seit vielen 100 Studen. Habe sie auf einen Drucker der 24 Stunden im Dauerstest läuft seit 3 Wochen - auf dem ist aber heute
morgen mein eigentlich unkaputbares Siliconheitzbett durchgebrannt (bei 50 grad) - war ein Materialfehler auf den Lötpads und wurde köstenlos getauscht. Das PETG allerdings dein Lieblingsmarerial ist verstehe ich nicht
wirklich - hat doch eine miese Oberfläche und die Layer trennen sich wenn es mal schlecht konstuiert ist und spannt
.....aber jedem das seine - ich stehe auch mehr auf dunkelhaarige ;-) - Wenn PLA heute erst erfunden würde, würde keiner mehr mit etwas anderem drucken ;-))))

4-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.17 16:28.
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
17. January 2017 15:16
Machst du dann für alle Wellendurchmesser 6mm, 8mm, 10mm und 12mm eine andere Konstruktion der Lager oder kann man das einfach mit einem Faktor vergrößern / verkleinern?

Hast du ein Lager vielleicht für alle Größen fertig das du hier einstellen kannst? Das wäre schon super gut!smiling smiley

LG

Wolfgang
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
14. February 2017 04:58
Hallo,

ich will das Thema auch mal aufgreifen.

Magst du uns nicht kurz erklären wie du deine Lager denn genau einpasst?
Also Womit erwärmst du deine Stange? Gasbrenner, Ofen oder Gar mit dem Thermistor des Hotends?
Wie schiebst du die Lager über die heiße Stelle? Per Hand oder hast du dir da etwas gebastelt? Ich befürchte nämlich das wenn ich es per Hand mache diese evtl spiel bekommen und nicht 90° ausgerichtet sind.

Vlt. noch 1 oder 2 Bilder von deiner Einpassung wären ganz nett smiling smiley

Gruß neotron
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
15. February 2017 10:24
Genau das wollte ich auch schon anregen!
Das wäre schon ganz gut, besonders was die Erwärmung der Stange an einem Ende angeht.

LG

Wolfgang
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
06. March 2017 09:30
push ...

Jansinger?

Quote
neotron
Hallo,

ich will das Thema auch mal aufgreifen.

Magst du uns nicht kurz erklären wie du deine Lager denn genau einpasst?
Also Womit erwärmst du deine Stange? Gasbrenner, Ofen oder Gar mit dem Thermistor des Hotends?
Wie schiebst du die Lager über die heiße Stelle? Per Hand oder hast du dir da etwas gebastelt? Ich befürchte nämlich das wenn ich es per Hand mache diese evtl spiel bekommen und nicht 90° ausgerichtet sind.

Vlt. noch 1 oder 2 Bilder von deiner Einpassung wären ganz nett smiling smiley

Gruß neotron
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
26. March 2017 17:47
Warum immer so kompliziert ?
Man kann es auch einfach machendrinking smiley

1 Man nehme Naturfilz ( kein Kunststoffilz !!! ) wichtig ist NATURFILZ ! Meist aus Schafwolle
2 Streifen davon schneiden
3 Kunststoffteil mit kleinen Loch oben drucken wo man den Streifen Filz rund einlegen kann also wie eine Laufbüchse halt
4 polierter Edelstahl oder verchromte Welle verwenden
5 Bei Dauerbetrieb dann alle1/2 Jahr mal ein Tropfen Oel ins Loch geben wenn überhaupt

Laufzeit fast unbegrenzt, da laufen Wäschetrockner mehrere jahrzehntelang mit,
und alte Nadeldrucker auch.



Quote
Jansinger
Allerdings öle ich meine Laufstangen immer mit WD40 - ob das wirklich hilft kann ich nicht sagen aber ich habe es immer gemacht und glaube halt daran ;-))


Hä??eye rolling smiley
Wie glaube daran, so wie an den Osterhasen ??
WD40 ist KEIN Schmiermittel !!!
Und enthält auch KEIN Oel und schmiert daher auch nicht!!
Sondern WD40 besteht aus Petrolether
WD40 ist ein ENTFETTER !!eye popping smiley
Und entzieht auch den Weichmacher aus Kunststoffen !
Passt als NULL zu deinen gedruckten Buchseneye rolling smiley

Das predige ich seit JAHREN !!

Hier schön erklärt !
WD40 das FAKE mittel !



Hardwarekiller

9-mal bearbeitet. Zuletzt am 26.03.17 18:08.



Seit 2011 und damit 8 Jahre EIGENER Erfahrung in 3 D Druck und nicht nur von andern nachgeplapperter
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Seit 2011 nun im 3D Druck-Treffen jeden Mitw 19.00 Uhr - openend
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Entwicklung Reprapelektronik, Stepper/Servo und Sensortechnik, Software sowie Mechanik
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
27. March 2017 03:21
Quote
Hardwarekiller
Warum immer so kompliziert ?
Man kann es auch einfach machendrinking smiley

1 Man nehme Naturfilz ( kein Kunststoffilz !!! ) wichtig ist NATURFILZ ! Meist aus Schafwolle
2 Streifen davon schneiden
3 Kunststoffteil mit kleinen Loch oben drucken wo man den Streifen Filz rund einlegen kann also wie eine Laufbüchse halt
4 polierter Edelstahl oder verchromte Welle verwenden
5 Bei Dauerbetrieb dann alle1/2 Jahr mal ein Tropfen Oel ins Loch geben wenn überhaupt

Laufzeit fast unbegrenzt, da laufen Wäschetrockner mehrere jahrzehntelang mit,
und alte Nadeldrucker auch.

Wo beziehst du denn Naturfilz?
Könnte man da auch Schuheinlegesohlen nehmen mit 100% Schafswolle?
Meine Frau (Hobbynäherin) verarbeitet oft Wollwalk. Würde das auch gehen?

Und dann legst du den Streifen Wolle einfach wie eine Lagerbuchse um die Welle und darum dann das Gedruckte Bauteil?
Hast du mal ein Bild von einer deiner Aufnahmen?

Ich finde die Version von Jansinger auch sehr interessant, besonders da man dann die Schlitten und so weiter direkt aus einem Teil drucken kann und keine weiteren mehr benötigt.
Evtl kann man dann noch mit einem DualHotend das DryLin Material von Igus nehmen und einen Zwei Material Druck machen.

Muss ich mir jetzt doch PETG bestellen endlich... smiling smiley

Lg
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
28. March 2017 12:05
Naturfilz hab ich z.b.
aus nem alten 100% Wollfilzhut, vom Flohmarkt
Ob die Schuheinlagen auch gehen, Mhm wenn die fein genug gefilzt sind denke ja,
bei Hüten ist das oft halt feiner
Wenn man mal ein Schaf streichelt merk man auch das die Wolle da sehr Fettig ist
Was ist Wollwalk ?

Man kann auch mal bei ebay nach "Filzdichtung" oder "Trommelfilz" suchen
die werden in Wäschetrocknern verwendet

Gruss

Hardwarekiller

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.03.17 12:11.



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Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
28. March 2017 12:26
Hey
Nutzt meine Frau um kinderklamotten zu nähen. Ist relativ fester, kratziger, grober Wollstoff.

Wie siehts mit einem Foto deiner Lager aus?

Lg
Re: Gedruckte Lager und deren Vorteile
01. April 2017 23:27
KEIN Nadelfilz sondern richtiger Filz der ist sehr sehr weich !!

Würd dir gerne Bilder zusenden aber das letzte mal wo ich da selber Hand angelegt hatte
bei dieser Art von Drucker ( Siemens Tintenstrahldrucker ) und (Aluschildnadeldrucker)
ist jetzt auch schon wieder fast 8 Jahre her, wobei die Drucker ca 25 Jahre alt sind
und auch heute teilweise noch im Einsatz sind, hab da aber leider keine Bilder davon da.
Da es fast nichts oder nur sehr teuer auf dem Markt als Ersatz gibt werden die alten Kisten immer noch gerne verwendet.
Da gibts auch keine Riemen sondern Edelstahldraht um den X Wagen zu bewegen, die Kiste ist sehr Robust
Diese Drucker gab es in der gleichen Version als Tinte Und Nadelversion und als XXL Version ich glaube die Kiste heist PT88 ?? oder so ähnlich

Hardwarekiller

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.04.17 23:29.



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