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Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley

geschrieben von firefrog 
Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
05. March 2019 14:35
Moin,

seit ich ein neues Heizbett und darauf eine vernünftige Oberfläche angebracht habe, scheinen die Probleme gerade erst anzufangen.

Kurz zu meinem Aufbau: ich habe einen mittlerweile relativ stark modifizierten Geeetech i3 Pro W, aktuell noch mit original Mk8 Hotend (mit nachgerüsteter Bauteilkühlung) und Direkt-Extruder (ist kalibriert, 10 cm sind 10 cm), ein Mk3 Heatbed mit 3mm Aluplatte und darauf ein Ziflex Magnet-Druckbett. Mittelfristig will ich auf ein E3D oder E3D light (drucke relativ viel PLA, da soll das besser sein?) umsteigen.
Es läuft Marlin 1.1.8 auf dem Drucker und Slic3r 1.40.1 auf dem Rechner.
Ich drucke Geeetech-PLA, bisher bei 205°/65° und durch eine 0,4er Düse von 3DFreunde.
Falls ich wichtige Infos vergessen habe, schreit.

Vor dem Umbau habe ich die Fehler wahrscheinlich bloß nicht bemerkt, weil das Druckbett eh schief und schepps war und/oder ich es auf der Glasplatte nicht so deutlich gesehen habe. Aktuell sehen bei mir sämtliche Bauteile mit größeren Grundflächen aus wie auf den angehängten Bildern. Es zeigen sich Ablösungen vom Bett, teilweise reißt der Druck auch zwischen den einzelnen Bahnen auf. Die Betthaftung ist dabei jedoch eigentlich phänomenal, bei kleinen, einschichtigen Stücken (beispielsweise Skirt oder die Perimeter von Schraublöchern) habe ich teilweise Probleme, sie abzubekommen.
Die Wellen scheinen dabei, nach bisheriger Beobachtung, immer an der gleichen Stelle aufzutreten. Das Druckbett ist jedoch bis auf einen kleinen "Bauch" in der Mitte, den ich durch Mesh Bed Leveling allerdings eigentlich, denke ich, ganz gut rausbekommen habe. Es treten auf jeden Fall auf dem Druckbett keine sichtbaren, kleinen Wellen auf.

Was ich bisher versucht habe:

- Extrusion Width verbreitern, um die Haftung zu erhöhen
- EW verringern, um ein "Aufschieben" zu vermeiden
- Sowohl Druckbett- als auch Hotend-Temperatur erhöht, um besseren Materialfluss zu erhalten
- Sowohl Druckbett- als auch Hotend-Temperatur verringert, um ein schnelleres Abkühlen und "ankleben" zu erreichen (beides auch über Kreuz, also zB HB heißer, HE kühler)
- Das Bett neu gelevelt, sowohl mit mehr (-> weniger "Aufschieben") als auch weniger (-> besseres Anpressen) Abstand; sowohl "trocken" als auch im laufenden Druck per Babystepping
- PID-Tuning für HE und HB erneuert
- Filament gewechselt, da es sich zwischenzeitlich angehört hat, als könnten es möglicherweise Wassereinlagerungen sein (würde mich zwar wundern, da ich die Umgebungsbedingungen nicht geändert habe und es Winter- und Heizungszeit ist, aber Versuch macht kluch)
- den Thread von ianmcmill habe ich auch im Auge, sprich seine Ideen habe ich auch ausprobiert
- möglicherweise noch mehr, was mir aber gerade nicht mehr einfällt.

Habt ihr Ideen, woran es noch liegen könnte?


Hardware: Geeetech i3 Pro W mit GT2560 A+ Board
Software: Marlin 1.1.8 und Slic3r
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Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
07. March 2019 16:01
So, es gibt Neuerungen. Zwischenzeitlich habe ich einen Druck mit großer Grundfläche hinbekommen. Da machte es den Anschein, dass es eine Mischung aus Underextrusion (seltsam, weil bereits ca. 800g von der Rolle mit dem Multiplier gedruckt), zu niedriger HE-Temperatur (Filament konnte wohl nicht ausreichend ausfließen; auch seltsam, weil den Rest der Rolle auch bei gleicher Temperatur gedruckt) und falschem Abstand zum Druckbett (recht logisch, weil das DB neu ist und laut Hersteller einen anderen Abstand braucht) war.

Heute mit exakt den gleichen Einstellungen wie gestern versucht loszulegen. Das Beste, was ich nach 2h rumprobieren und Drucker-fast-aus-dem-Fenster-werfen hingekriegt habe, war das, was ich euch hier angehängt habe.
Wie man sieht, ist der Infill vom oberen Teil größtenteil eigentlich recht schön geworden - dafür ist der Rest eine absolute Katastrophe. Skirt (vorallem unten links im Bild) und der Anfang vom Infill (rechts) sind sehr "gepulst" und der Infill zudem anfangs unterextrudiert, der Perimeter vom oberen Teil auf der falschen Seite von grenzwertig, und der vom unteren hat sich zusammengekringelt und weint. Unten sollte übrigens die gleiche Form wie oben haben, bloß gespiegelt. Oh, und der Support... Naja.

Habt ihr irgend eine Idee, wo das jetzt auf einmal herkommen könnte? Ich geb hier echt bald auf...


/edit: Bild auch tatsächlich angehängt

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.03.19 16:01.


Hardware: Geeetech i3 Pro W mit GT2560 A+ Board
Software: Marlin 1.1.8 und Slic3r
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Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
07. March 2019 16:49
Mal ne ganz dumme Frage, was war mit dem alten Druckbett?
Würde es Sinn machen, das alte DB wieder einzubauen um zu erfahren,
ob es noch genau so funzt wie vor dem Ausbau?
Ich weiß, das ist hart, aber ich habe so etwas schon gehabt und dadurch gemerkt,
das ein neues DB nicht immer auch das bringt was es verspricht od. man erhofft.
LG Didi


Aktuell: Selfmade-Drucker Nr.5 mit Wasserkühlung u. Carbon-Wechselplatte,
Selfmade-Drucker Nr.7 ( in Arbeit . . . )
iMac , Creo 3.0/4.0 , Cura 4.3 , . . .
Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
07. March 2019 17:14
Quote
vw-styler
Mal ne ganz dumme Frage, was war mit dem alten Druckbett?
Würde es Sinn machen, das alte DB wieder einzubauen um zu erfahren,
ob es noch genau so funzt wie vor dem Ausbau?
Ich weiß, das ist hart, aber ich habe so etwas schon gehabt und dadurch gemerkt,
das ein neues DB nicht immer auch das bringt was es verspricht od. man erhofft.
LG Didi

Hi Didi, danke für die Idee.

Das alte hatte nen Bauch, dass ich mitm Leveln nicht hinterher gekommen bin. Da hatte ich eine Glasplatte drauf, die das Teil plattgedrückt hat.
Ich habe mir jetzt eine neue Oberfläche gekauft; zweigeteilt magnetisch, untere Hälfte klebt auf dem Bett, die obere kann man abziehen - kühlt sehr schnell ab, ist flexibel so dass man sie knicken und das Bauteil einfach abziehen kann, und das Heatbed heizt derweil weiter und man kann ne Minute später den nächsten Druck starten. Dafür habe ich mir das neue DB gekauft, das direkt auf einer Aluplatte sitzt. Diese ist auch (relativ) gerade, so dass ich eigentlich eine recht vernünftig glatte Oberfläche hinkriege.
Das heißt aber auch, dass ich die untere Hälfte der neuen Oberfläche nicht einfach auf das alte DB übertragen kann...

Das DB heizt aber durchaus ordentlich. Soweit ich das mit dem Präzisionsmessgerät Hand erfassen kann, wird es schon ordentlich warm, ob natürlich wirklich 70 Grad und überall gleichmäßig kann ich nicht sagen. Aber selbst wenn nicht, 70 Grad als DB-Temperatur bei PLA sind ja eigentlich schon eher oberer Bereich für PLA, das sollte ja locker haften. Ich habe noch ein günstiges IR-Thermometer hier rumfliegen, damit sollte man ja zumindest feststellen können, ob es gleichmäßig warm wird, ob die Temperatur dabei aufs Grad genau stimmt oder nicht.

Das Seltsame an der ganzen Geschichte ist: dort, wo es anhaftet, hält das Material bombenfest. Deshalb verstehe ich nicht, warum es in anderen Bereichen so ganz und gar überhaupt nicht hält.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.03.19 17:15.


Hardware: Geeetech i3 Pro W mit GT2560 A+ Board
Software: Marlin 1.1.8 und Slic3r
Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
07. March 2019 23:54
Ups, du weist aber auch, das es genug Leute gibt die PLA auch ohne HB od.
mit nur 30-40 Grad sauber und mit ordendlichen Ergebnissen drucken?
Versuch‘s doch mal statt mit mehr, mit weniger. Ich habe vor ca. 6 Wochen
mal die Zuckerwasser-Variante ausprobiert und war positiv sehr überrascht.
Hinterher erschien es mir aber dann auch wieder als logisch, das es funktionieren muss.
Wer Kuchen und Plätzchen backt, weiß wie das Zeug klebt. Und mit ein bischen Wasser,
auch herrvorragend mit einer Wechselplatte einsetzbar.

Probiers doch mal, was kostet es dich? Ein paar Minuten drucken, ein wenig Wasser,
etwas Zucker und . . . Na? Wie wärs? Das funzt auch mit anderen Materialien und
ist recht problemlos . . .

Mein Beitrag im Bereich „Druck und Heizbetten“ war - „Alles Zucker, oder was?“

LG Didi

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.03.19 00:01.


Aktuell: Selfmade-Drucker Nr.5 mit Wasserkühlung u. Carbon-Wechselplatte,
Selfmade-Drucker Nr.7 ( in Arbeit . . . )
iMac , Creo 3.0/4.0 , Cura 4.3 , . . .
Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
08. March 2019 05:47
Quote
vw-styler
Ups, du weist aber auch, das es genug Leute gibt die PLA auch ohne HB od.
mit nur 30-40 Grad sauber und mit ordendlichen Ergebnissen drucken?
Versuch‘s doch mal statt mit mehr, mit weniger. Ich habe vor ca. 6 Wochen
mal die Zuckerwasser-Variante ausprobiert und war positiv sehr überrascht.
Hinterher erschien es mir aber dann auch wieder als logisch, das es funktionieren muss.
Wer Kuchen und Plätzchen backt, weiß wie das Zeug klebt. Und mit ein bischen Wasser,
auch herrvorragend mit einer Wechselplatte einsetzbar.

Probiers doch mal, was kostet es dich? Ein paar Minuten drucken, ein wenig Wasser,
etwas Zucker und . . . Na? Wie wärs? Das funzt auch mit anderen Materialien und
ist recht problemlos . . .

Mein Beitrag im Bereich „Druck und Heizbetten“ war - „Alles Zucker, oder was?“

LG Didi

Ja, das weiß ich - deshalb erwähne ich es auch so explizit. Es kann natürlich sein, dass ich diese Temperatur beim Billig-China-HB mit schlecht angebrachtem Thermistor und dicker Glasplatte gebraucht habe, um ein bisschen Temperatur nach oben durchzubringen, und es jetzt viel zu viel ist. Ich werde es auf jeden Fall mal noch mit deutlich weniger probieren, bisher habe ich nur bis minimal 60 runtergedreht.

Eigentlich habe ich mir extra dieses abgefahrene Druckbett gekauft, um nicht mehr mit Haarspray, Prittstift, Zuckerwasser und ähnlicher Sauerei hantieren zu müssen. Aber ausprobieren werde ich es auf jeden Fall - allein schon aufgrund deiner korrekten Argumentation, dass es mich nicht mehr kostet als ein bisschen Zeit.
Deinen Thread habe ich auch schon gelesen, inklusive der Folgethreads mit Malz-, Weizenbier und Co. Ich finds ja faszinierend, auf was für Ideen hier manche kommen - ich würd das Bier ausschließlich in mich, nicht in den Drucker kippen smileys with beergrinning smiley

2-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.03.19 05:48.


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Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
09. March 2019 13:07
solche Wellen hab ich auch wenn ich zu nah am DB bin...


Gruß, Gerald
Prusa i3 Hephestos mit Heizbett: [www.thingiverse.com]
HomePage: [www.sightflying.de]
Videos: [www.youtube.com]
[vimeo.com]
Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
12. March 2019 16:48
Ich rast aus hier! angry smiley angry smiley angry smiley

Das obere Teil im ersten Bild ist nicht perfekt, aber damit könnte man arbeiten. Das zweite Teil... wie Sie sehen, sehen Sie nichts! Da hat das Filament angefangen, sich seitlich an der Düse hochzukringeln und dort zu einem Klumpen zu verschmelzen. Der Fehler ist jetzt neu. Ließe ja darauf schließen, dass ich zu weit vom Druckbett entfernt bin. Aber: das war der zweite (zumindest ein Stück weit "erfolgreiche") Versuch, im ersten war ich deutlich näher am DB. Da auch: relativ gutes akzeptables erstes Teil, an der Düse klebendes zweites.

Daher zum zweiten Bild: der erste Versuch ist oben, der zweite unten. Beim ersten sieht man, dass die Düse den Kunststoff etwas zur Seite gedrückt hat, war also deutlich näher am Bett. Interessant finde ich aber, dass die gleichen Fehlstellen/Muster auftreten. Es scheint also ein systematischer Fehler zu sein. Ist bloß die Frage, wo er liegt...


Ich sollte in den nächsten Tagen eine neue obere Hälfte der Druckoberfläche erhalten, da bei meiner ein Produktionsfehler vorliegt (der jedoch nicht im bedruckten Bereich liegt). Mal sehen ob dann noch die gleichen Fehler an den gleichen Stellen auftreten. Zudem habe ich einen kapazitiven Sensor bestellt, in der Hoffnung, mit diesem das Bettleveling reproduzierbarer hinzubekommen. Falls ich ihn montiert kriege, vernünftig eine Halterung drucken kriege ich ja momentan nicht hin... -.-

Ein weiterer Versuch, den ich gerne noch unternehmen würde, wäre, das Hotend zu tauschen. Habt ihr Erfahrungen mit E3D-Klonen, wie z.B. dem von 3DFreunde? Dieses gibt es allerdings nur als Bowden, wie viel Arbeit ist es, das auf Direct umzubauen? Gibt es andere, empfehlenswerte, außer das Original, das mir leider momentan zu teuer ist?


/edit: ein Gedanke, der mir grad noch kam: ich levele aktuell mit Mesh Bed Leveling mit 4x4 Punkten. Kann es sein, dass der Algorithmus, der dazwischen interpoliert, zum Übersteuern neigt, oder wird linear interpoliert? Weiß das zufällig jemand? Ich werde auf jeden Fall mal auf 3x3 Punkte reduzieren und schauen was dabei dann rauskommt.

/edit2: diesmal übrigens mit Druckbett-Temperatur 55°, also deutlich kälter als bisher.

3-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 17:41.


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Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
21. March 2019 18:11
Kollege ich fühle mit dir.
Der Gang in den Schuppen und zur Axt wird immer sympathischer.
Warum nimmst du Slic3r Prusa Edition?
Ich hab, soweit ich das jetzt sagen kann, nur mit Slic3r 1.3.0+ Schwierigkeiten. Die hatte ich bis vor dem Problem nicht. Oder mir ist es nicht aufgefallen. Kann doch aber nicht sein.
Ich dachte auch, dass das Druckbett Schuld war. Wars aber nicht.

Der Drucker stand jetzt 2 Wochen rum und ich hab schon Plaque bekommen wenn ich ihn nur gesehn hab.
Hab dann heute mein altes Laptop mit Asbachuralt Repetier und Slic3r ausprobiert und ....*unfkucingbelievable" es druckt um einiges besser..
Probier doch mal Slic3r 1.2.9 aus und am besten gleich mit nem Ersatzlaptop. Oder am besten mit dem normalen Host und mit einem Ersatzhost. Auf beiden natürlich Slic3r 1.2.9.

Ansonsten hilft nur noch DIE AXT.

Ich hab mir jetz trotzdem mal ein neues Druckbett bestellt und schau obs vielleicht doch daran hängt. Ich glaube aber mittlerweile gar nix mehr.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.03.19 18:14.


Blog: Capotexl
Filament Factory - How to build your own cheap filament extruder
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Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
23. March 2019 19:35
Die PE hatten wir bei meinem alten Job, hat immer wunderbar funktioniert, und du weißt ja: never change a running system. Die Drucke funktionieren ja auch wunderbar, wenn - WENN! - denn die erste Schicht klappt. Der Rest ist wunderbar. Ich wage auch zu behaupten dass es eigentlich nicht am Slicer liegen kann, weil die Probleme eher mechanischer Natur sind. Werde aber trotzdem auch mal eine ältere und nicht-PE-Version von Slic3r testen.

Meine beste Freundin ist gerade umgezogen, in der neuen Wohnung hat sie einen Kachelofen. Mein Drucker (zumindest der Rahmen) ist ja aus Holz... Ich weiß schon was ich damit mach, wenn das nicht bald klappt...

Ansonsten aber nochmal die Fragen von oben wiederholt, vielleicht kennt ja doch noch wer Antworten?


- Was können E3D-Klone? "Hochwertige" wie 3DFreunde, billige aus China? Wie gut sind sie im Vergleich zum Lite6, welches es auch schon für 30 Taler gibt?

- Wie interpoliert Marlin zwischen den Mesh-Bed-Level-Punkten?


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Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
24. March 2019 13:05
E3D Clone sind genau so gut wie die original E3D. Zumindest kann ich das für den E3D v6 sagen. Die billigsten E3D Clones. Kauf bloß nichts mit Marketingversprechen.
Zum Interporlieren kann ich nichts sagen.

First-Layer
Ich dachte auch, dass es nur an der Mechanik hängen kann. Dass die Software auf einmal Probleme macht habe ich als irrational abgetan. Bis ich so verzweifelt war, dass ichs doch ausprobiert habe.
Und zwar eben auf einem ANDEREN Rechner mit ALTEM Slic3r (1.2.9). Ergebnis = Optimal
Neuer Slic3r (1.3.1) auf Hauptrechner und export Gcode zu altem Rechner = First-Layer Problem.

Es ist total unlogisch und dürfte nicht sein. Aber es ist so. Bei mir.


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Re: Auch bei mir, First-Layer-Probleme confused smiley confused smiley
29. March 2019 03:58
Mir ist noch eine Möglichkeit eingefallen. Und zwar könnte evtl. die Düse einen Schaden haben.
Ich habe beobachtet, dass in den Slic3r Versionen, mit denen der erste Layer perfekt wird, der Bottom Infill um 90° versetzt aufgetragen.


Hier eine Demonstration meiner MS Paint Kompetenzen


Das könnte darauf zurück zuführen sein, dass die Düse einen mechanischen Schaden hat.
Ich habe nicht versucht, den Infill in Slic3r 1.3.0/1 zu drehen. Deswegen ist das nur eine Hypothese.


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