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Druckbett für PLA (ohne Heizmatte etc.)

geschrieben von Daniel22 
Druckbett für PLA (ohne Heizmatte etc.)
08. January 2018 11:30
Hallöchen,

ich überlege mir eine etwas größeren Drucker zu Bauen.
Das Druckbett soll so ca 50*50 cm haben.
Für so eine Größe kostet ein Heizbett ja einiges und verbraucht auch recht viel Strom.

Da ich eh nur PLA drucke war nun meine Überlegung das Druckbett nicht zu beheizen. Gibt es hier irgendeine Dauerdruckplatte oder so mit der man PLA ohne Heizbett gut und einfach drucken kann?

Momentan Drucke ich mit einem Heizbett auf einer Metallplatte. Darauf liegt eine Epoxy Platte auf der ich dann drucke. Würde es auch gehen wenn ich diesen Aufbau einfach vergrößere, jedoch das Heizbett 25*25 cm groß bleibt?
Dann würde sich doch die wärme über die Metallplatte verteilen. Ich bin mir halt nicht sicher ob die wärme die am rand dann noch ankommt ausreichend ist

MfG
Re: Druckbett für PLA (ohne Heizmatte etc.)
10. January 2018 14:32
Ich drucke auf PLA kalt auf blauem Malerband von Tesa. Wenns nicht mehr ganz frisch ist, mit Spiritus und Zewa reinigen, dann hälts wieder bombenfest.
Düsenabstand solange korigieren, bis das PLA gut hällt.
Einige schwören auch auf GfK Platten. Solltest mal googlen.


Mit Sch.... und Mist kein Drucken ist.
Re: Druckbett für PLA (ohne Heizmatte etc.)
10. January 2018 16:56
Danke für die Info.
Ich bin bei Solchen Klebestreifen, Uhu Kleber, ... Methoden immer etwas skeptisch, denn ich hätte gerne eine Dauerdruckplatte die man nicht nach ein paar Drucken erneuern etc muss.
Wie lange hält dein Bluetabe denn immer so?

Ich Drucke ja selber mit beheiztem Bett mit Epoxy/GfK Platten, da funktioniert es auch supi. Ob das mit den Platten auch ohne Hiezbett funktioniert habe ich noch nicht ausreichend getestet, werde ich aber mal machen.
Re: Druckbett für PLA (ohne Heizmatte etc.)
11. January 2018 02:30
Also ich drucke nun seit mehreren Jahren alles (PLA, PETG, HIPS) kalt auf einer Trägerplatte mit BuildTak-Folie. Hab inzwischen die 2. Folie im Betrieb nachdem ich die erste beim Bauteil entfernen mit der Spachtel zerstört hatte.
Was bei der Folie wichtig ist, ist der Abstand zur Düse. Dieser hat einen sehr kleinen Toleranzbereich. Der Übergang zwischen hält nicht und geht nicht mehr zerstörungsfrei ab ist klein. Wenn man den Dreh raus hat, passt alles.
Deine Größe gibt es von der Folie gerade noch. Was ich dabei entdeckt habe ist, dass es das ganze inzwischen wohl auch als flexibel System gibt. Sieht viel versprechend aus.

Gruß


P3Steel Toolson MK2 / TMC2209 + TMC2100 / Marlin 1.1.8 / Ramps 1.4 / 24V / S3D
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