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FSR Auto-Bed-Leveling-System

geschrieben von Glatzemann 
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
12. October 2015 09:20
@Sven: Danke...

Hier steht die Unterkonstruktion und die Stempel beschrieben. Inkl. CAD- und STL-Dateien.

Ich denke aber, daß man die Stempel auch problemlos unter der Sparkcube 326x326 Platte verwenden kann. Die Ecken sind da halt nicht so schön abgerundet und ich glaube Sven hat mittlerweile noch eine neuere Version gebaut, bei der die Bohrungen für die Stempel nicht durchgängig ist. So hat man von oben die gesamte Platte zur freien Verfügung. Und ich denke auch, daß es möglich sein sollte, die unteren Buchsen direkt auf den Sparkcube-Alu-Profilen zu befestigen oder auf einer anderen, ebenen Unterlage.


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Microsoft MVP in den Kategorien DirectX/XNA * Visual C++ * Visual Studio and Development Technologies seit 2011

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  • Cub44 (Selbstbau Dual Wire Gantry Derivat mit Zahnriemen und Linearschienen, RADDS 1.5 und DUE, Custom Hotend - E3D like, Compact Bowden Extruder)
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Andere Projekte: FSR Board (ABL-Sensor-Platine inkl. Firmware) * ThirtyTwo (32Bit RepRap-Firmware)
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
12. October 2015 10:36
Danke für die Info. Ich schau mir das mal an.

Gruß
Andreas


Einen Sparkcube 1.1XL für größere Objekte, einen Qidi Tech Q1 Pro, einen Trinus3D im Gehäuse und einen Tantillus R im Bau.
Sparkcube: Komplett auf 24V - DDP 8mm + 1,5mm Carbonplatte - Octopus max EZ - BTT Pi2 - EZ2209 - Nema 17/1,7A 0,9 Grad - Eddy USB - Filamentsensor - BIQU H2 V2S REVO Extruder - Klipper/Mainsail - HDMI 7 V1.2 Touchscreen - Simplify3D
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
12. October 2015 11:59
Ich habe eben eine erste, erfolgreiche Kommunikation per I2C bzw. TwoWire (wie es im Arduino-Jargon genannt wird) durchgeführt. Sehr einfache Sache: Einfach die beiden I2C-Pinne miteinander verbinden. Dann noch sicherstellen, daß die gleiche Spannung (3.3V oder 5V) verwendet wird und darauf achten, daß alle einen gemeinsamen GND verwenden.

Der Anschluss der FSR-Elektronik ist ganz einfach:

FSR Pin A4 (SDA) <-> RADDS Pin SDA
FSR Pin A5 (SCL) <-> RADDS Pin SCL
FSR Pin 13 (Endstop Out) <-> RADDS Pin Z-Min
FSR Pin RAW <-> 3.3-12V
FSR Pin GND <-> Common GND

Neben der Stromversorgung also lediglich drei weitere Pins.

I2C ist ein sehr einfaches, bitorientiertes Protokoll. Zunächst entscheidet der Master (in diesem Fall der Arduino mit der Drucker-Firmware) ob geschrieben oder gelesen werden soll. Dann muss noch eine Adresse festgelegt werden um zu bestimmen, welcher Slave angesprochen werden soll. Dabei kann man einen Bereich (0-127, wobei 0-7 reserviert sind) verwenden. Es können also maximal 121 Slaves verwendet werden. Danach werden die Daten bitweise über das Kabel geschoben. Das Arduino-Team hat hier eine einfach zu verwendende Library bereitgestellt. Damit kann man einfach Daten verschicken, hat ein paar Events etc. Sehr einfach und intuitiv zu verwenden. Soweit so gut...

Ich habe nun - zum Testen - meine ThirtyTwo Firmware verwendet und zwei neue M-Codes implementiert:

M828 - Begin write to I2C
Dieser M-Code hat einen möglichen Parameter: P[address] Mit diesem Parameter wird festgelegt, welcher I2C-Slave angesprochen werden soll. Sobald dieser M-Code ausgeführt wurde, wird alles, was über die serielle Schnittstelle des Arduino reinkommt an diese I2C-Adresse weitergeleitet. Dieser Code funktioniert im Grunde genau so, wie auch M28 (Begin write to SD Card), nur das halt nicht auf die SD-Karte, sondern auf den I2C-Bus geschrieben wird.

M829 - Stop writing to I2C
Dieser Code beendet die Weiterleitung der seriellen Daten auf den I2C-Bus. Alle nachfolgenden Kommandos werden nun wieder ganz normal von der Firmware verarbeitet.

Ich plane hier auch einen Patch für Repetier einzureichen, damit alle diesen Code verwenden können. Klingt vielleicht etwas "oversized", allerdings ist dies glaube ich eine ganz gute Möglichkeit um zukünftig möglichst einfach Erweiterungen zu konfigurieren und mit diesen zu kommunizieren. Auch können so bestehende Host-Programme einfach verwendet werden um mit diesen Erweiterungen zu kommunizieren. Ich denke, daß dies eine ganz gute Möglichkeit ist und ich habe auch schon die ein oder andere Idee für weitere Erweiterungen.

Um das Ganze nun abzurunden habe ich mir überlegt, wie man denn nun mit der eigentlichen FSR-Elektronik kommunizieren soll. Um das Rad nicht neu zu erfinden, werde ich dort ganz einfach den G-Code Interpreter meiner ThirtyTwo-Firmware verwenden und einen ganz minimalen Befehlssatz implementieren. Beispielsweise M305 zur Konfiguration des Thermistors. Das ist ein "Well-Known" M-Code, der von der Smoothie und der RepRap-Firmware (und von ThirtyTwo) verwendet werden.

Ein weiterer M-Code, den ich etablieren möchte ist M830. Mit diesem soll man Key-Value-Werte setzen können. Man könnte also nun die FSR-Elektronik wie folgt konfigurieren (z.B. über ein Script in Repetier-Host oder die manuelle Kontrolle):

M828 P8                     ; starte I2C-Kommunikation zu I2C-Slave mit der Adresse 8
M305 P1 T100000 R1000 B4200 ; Thermistor 1 - 100KOhm bei 25°C, Referenz-Widerstand 1KOhm, Beta-Wert 4200
M830 Ksensitivity V0.1      ; Sensor-Schwellwert auf ca. 10g setzen (0.1Ncm)
M830 Kledmode V2            ; LED-Animation bei Kalibrierung auf Modus 2 stellen
M829                        ; beende I2C-Kommunikation

Ich habe davon schon eine funktionierenden Prototypen mit meiner ThirtyTwo-Firmware implementiert und eine erste Version in die FSR-Firmware eingebaut, aber noch nicht auf Herz und Nieren getestet. Ich würde gerne erstmal eure Meinungen zu diesem Thema hören. Macht so ein System Sinn, oder ist das vollkommen über's Ziel hinaus geschossen? Würdet ihr euch eher eine andere Art der Konfiguration für Erweiterungen wie die FSR-Elektronik wünschen?


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
12. October 2015 12:52
Also ehrlich....ist doch ne tolle Sache. Wieso sollte man das nicht einbinden. Ich sehe da jetzt keinen Nachteil, ganz im Gegenteil.

Gruß Sven


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
12. October 2015 13:34
Ich mag dieses stringente Arbeiten. Von mir ein +1

Gruß
Andreas


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
12. October 2015 16:57
Danke für das Feedback, das ist sehr hilfreich und bekräftigt mich in der Entscheidung diesen Weg weiter zu gehen.


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
13. October 2015 08:04
Da es scheinbar noch ein paar Fragen zum Aufbau des FSR-System gibt, hier eine kurze Beschreibung, insbesondere der Hardware und Funktionsweise:

FSR steht für Force Sensing Resistor, also ein druckempfindlicher Widerstand. Je nach Druck auf diesen Sensor verändert sich der Widerstand. Der von mir eingesetzte FSR 402 hat dabei einen Wertebereich von ungefähr 10g bis 10kg. Der Sensor kann sehr einfach mit zwei Kabeln an einen Arduino oder ähnliches angeschlossen werden und sieht so aus:



Der schraffierte Bereich ist der druckempfindliche Bereich. Auf der Unterseite des Sensors befindet sich eine selbstklebende Fläche, mit der der Sensor befestigt werden kann.

Um den Sensor nun anständig zu befestigen hat Stud54 einen Stempel und eine Buchse entworfen. Davon werden drei Stück benötigt. Der Stempel besteht aus PEEK-Kunststoff und ist damit sehr hitzebeständig. Das ist auch wichtig, denn dieser Stempel wird mit der beheizten Alu-Dauerdruckplatte verschraubt. Um den Sensor und die Stempel anständig an ihrem Platz zu halten, ist die Buchse da. Dort wird der Sensor eingeklebt und die DDP mit Stempel aufgelegt. Da hier nur 1/10mm Luft ist, gibt es eine saugende Passung (ich hoffe, daß nennt man so). Die Buchsen werden auf eine Unterkonstruktion befestigt. Stud54 hat dafür eine Alu-Platte fräsen lassen, aber es gibt auch andere Möglichkeiten. Um das System zu testen und um die Wartezeit bis Sven mir die Drehteile fertig gemacht hat zu überbrücken, habe ich mir Prototypen gedruckt, die allerdings der Temperatur der DDP nicht wirklich standhalten (Colorfabb XT).



Die genaue Passung habe ich übrigens erreicht indem ich den Stempel in die Bohrmaschine eingespannt habe und diesen solange mit einer Feile malträtiert habe, bis es gepasst hat. "Arme-Leute-Drehmaschine" :-)

Das alles wird dann in der Art zusammen geschraubt:



Auf dem Rendering ist das Druckbett, der Stempel, die Buchse, die Grundplatte und die Rahmenteile zu erkennen um das Ganze schön zu verkleiden. Die vordere Verkleidung habe ich ausgeblendet, damit man die Lagerung sieht.

Der Trick ist nun folgender: Beim Auto Bed Leveling wird das Druckbett langsam gegen die Düse gefahren, bzw. die Düse langsam auf das Druckbett abgesenkt (je nach Art des Druckers). Drückt die Düse leicht auf das Druckbett (ab ca. 10g), so verändert sich der Widerstand von einem oder mehreren FSR-Sensoren. Dies erkennt meine Elektronik und schaltet intelligent den Endstop-Out, der z.B. bei einem Sparkcube mit Z-Min verbunden wird.

Soweit zum Aufbau der Hardware und der Funktionsweise. Die Vorteile gegenüber einem kapazitiven Sensor oder einem wegklappenden Schalter/Taster sind nun folgende:

  • Es wird weniger Platz benötigt und das Gewicht am Druckkopf wird nicht höher
  • Da kein Sensor mehr am Druckkopf knapp über der Düse hängt, kann dieser auch nicht mit dem bereits gedruckten Modell kollidieren
  • Wird ein Auflage auf die Druckplatte aufgebracht (z.B. Buildtak, Glas, Spiegel oder einfach eine Wechselplatte), so muss nichts nachkalibriert werden, da die Düse ja dann einfach früher auf die Platte drückt
  • Es muss kein Offset oder ähnliches eingestellt werden. Es wird immer der tatsächliche Abstand der Düse zum Druckbett ermittelt
  • Abweichungen durch thermische Ausdehnung des Hotends werden einfach "ertastet"
  • Ungünstig verlaufende Kabel oder elektromagnetische Strahlung der Heizmatte stören die Sensoren nicht
  • Die Sensoren sind deutlich besser vom heißen Druckbett abgeschirmt und damit ist die thermische Belastung geringer und nicht außerhalb der Spezifikation

Es gibt allerdings auch ein paar Nachteile:

  • Der Aufbau ist deutlich komplexer als bei einem kapazitiven oder induktiven Sensor. Diese können in der Regel mit einem einfachen Spannungsteiler an den Arduino angeschlossen werden. In diesem Fall hier wird eine kleine Platine und ein Arduino Pro Mini benötigt.
  • Die Lösung ist deutlich teurer, als ein kapazitiver oder induktiver Sensor. Diese Lösung wird bei ca. 40-50€ liegen (in der Luxus-Ausführung) zzgl. der Kosten für die Lagerung des Druckbetts. Kapazitive Sensoren bekommt man schon für deutlich unter 10€.
  • Die Sensoren altern. Laut Spezifikation haben diese eine Lebensdauer von ca. 1.000.000 Schaltvorgängen.
  • Es findet ein mechanischer Kontakt zwischen Druckbett und Düse statt. Die Stärke kann man jedoch durch eine Erhöhung der Empfindlichkeit deutlich verringern.


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
13. October 2015 08:22
Gut geschrieben. Bin mit allem einverstanden, bis auf die Toleranzen der Aufnahmen und der Stempel.
Die Untere Lagerung aus Aluminium ist ca. 0,3mm größer vom Innendruchmesser, als der Außendurchmesser des PEEK-Stempels. Eine 310x310 Aluplatte, wie meine, dehnt sich knappe 0,6mm aus bei 130 Grad.
Also musste ich das hier kompensieren. Um ein Verrutschen der Platte beim Druck ansich zu verhindern, habe ich Silikonpads gegossen, die zwischen Stempel und Sensor mommen. Die sind etwas 1mm dick und beeinträchtigen die Funktion nicht.

Ich habe das ganze System ja jetzt im Einsatz, und es funktioniert tadellos. Der mechanische Kontakt von Düse und Druckbett hinterlässt keine Spuren, da hier wirklich nur sehr geringe Kräfte wirken.

Zu den Nachteilen sei eben noch gesagt, dass man ohne Dreh-Frästeile nicht herum kommt. Und das Material ist nicht billig. Die 500mm PEEK in 20mm haben 60 Euro gekostet und ich habe 5 komplette Sets, also 15 Stempel draus drehen können. Dazu noch die Kosten für Unterkonstruktion und DDP ansich.

Aber die Vorteile wiegen definitiv den Mehraufwand auf. So einfach kann drucken sein, sage ich jetzt einfach mal. winking smiley

Gruß


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 04:40
Ok, damit kann ich leben :-)

Ich denke, daß man tutti kompletti auf gut 275€ kommt, wenn man für einen Sparkcube XXL oder ähnliche Größe so ein Komplett-System einsetzen will. Das wäre dann:

  • PEI beschichtete, eloxierte und plangefräste Dauerdruckplatte
  • Silikonheizmatte (hier könnte man evtl. noch 20€ sparen, wenn man nicht die spezielle Variante von Stud54 nimmt)
  • gedrehte Stempel aus Peek
  • gedrehte Buchsen aus Alu
  • Unterkonstruktion aus gefrästem Alu
  • Dämm-Material
  • FSR-Elektronik inkl. Arduino Pro Mini
  • drei FSR-Sensoren
  • RGB LED-Lichtleiste (optional)
  • Thermistor (optional)
  • drei LEDs für Sensoraktivität (optional)

Ich habe noch ein wenig an der Elektronik gefeilt und bin nun kurz davor, einen ersten Prototypen der Platine fertigen zu lassen. Das Layout steht fast komplett und muss nur noch optimiert werden. Momentan ist mir die Platine mit 100x60mm noch viel zu groß. Das liegt zum einen daran, daß ich auf SMD-Teile komplett verzichte, da ich diese nicht löten kann. Das würde sich vermutlich erst rechnen, wenn 50-100 von den Platinen hergestellt werden können. Zum anderen habe ich relativ viel Platz um die Mosfet gelassen. Es bringt niemandem was, wenn die nicht anständig gekühlt werden können (je nach Anzahl der RGB-LEDs könnte dies notwendig werden). Daher habe ich ausreichend Platz zur Montage von Kühlkörpern gelassen. Mein Ziel ist es, die Platine auf unter 85x54mm zu reduzieren. Das wäre die Größe einer EC-Karte.

Bei der Erstellung der BOM habe ich noch ein paar Optimierungen gemacht. Ich habe (fast) alle Stiftleisten durch Schraubklemmen ersetzt. Ich finde das Konfektionieren der Kabel für Stiftleisten immer etwas nervig. Eine Aderendhülse ist jedoch schnell auf ein Kabel gecrimpt und dann kann man das sauber in die Schraubklemme schrauben. Auch ist vor einer Schraubklemme mehr Platz für eine anständige Beschriftung auf der Platine.

Dann habe ich die vier "Steckplätze" für RGB-LEDs auf eine Schraubklemme mit 4 Polen zusammen gestrichen. Das spart Platz und die Verteilung der Signale kann auch direkt beim Konfektionieren der Kabel zu den LEDs vorgenommen werden.

Ich hoffe, daß ich das Platinenlayout und den aktualisierten Schaltplan im Laufe des Tages hier vorstellen kann.


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 04:56
Könnte man nicht ggf. den Thermistor von der Platte direkt an den Arduino anschließen und das Signal dazu durchleiten zum Arduino-Host?


Triffid Hunter's Calibration Guide --> X <-- Drill for new Monitor Most important Gcode.
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 05:14
Das finde ich eine gute Idee. Du meinst, den bereits bestehenden Thermistor einfach zusätzlich an den Analog In des Arduino Pro Mini anzuklemmen?

Hat jemand von der Elektronik-Fraktion eine Ahnung, ob man einen Thermistor gleichzeitig einfach so an jeweils einen Analog In von zwei Arduinos hängen kann?


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 05:22
Das geht, solange du aref von beiden miteinander verbindest und den pro mini über den 5V-Pin vom Arduino versorgst.


Der 3D-Druck ist tot, lang lebe der 3D-Druck!

Schreibt mich nicht mehr an, ich hab das drucken an den Nagel gehängt.
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 06:50
Ok, das klingt zwar recht einfach, allerdings ist beim Pro Mini der AREF-Pin nicht auf der Pin-Leiste. Man müsste den direkt am Chip abgreifen... Also nicht ohne weiteres möglich :-(

Aber zwei Thermistoren sind aber glaube ich gar nicht so verkehrt. Teuer ist ein Thermistor ja nicht wirklich. Und ich wollte ja ursprünglich noch einen "Thermoalarm" einbauen und das war etwas in Vergessenheit geraten. Ich werde noch einen "Alarm-Pin" mit einstellbarem Temperatur-Schwellwert herausführen. Darüber kann man dann z.B. die Stromversorgung für die Heizmatte abschalten oder ähnliches.


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 07:25
Verfolge das Thema als stiller Mitleser gespannt (Inzwischen hab ich mit auch ein paar Exemplare zum Probieren besorgt.). thumbs up

Frage zum FSR, in verschiedenen Datenblättern steht das bei ständiger Belastung der Widerstandswert sich weiter verändert. Wie ist da eure Überlegung/Erfahrung dazu? Wenn das Dauerdruckbett ständig auf den Sensor drückt bekommt man dann nicht Probleme?

Auszug aus dem Datenblatt:
Quote
Verwenden Sie den FSR nicht als Meßelement für statische Lasten. Aufgrund seiner Konstruktion hat der FSR - Sensor ein "Kriechverhalten”, das heißt, sein Widerstand ändert sich kontinuierlich bei konstanter Belastung. Je nach Höhe der Last kann dieses Kriechen einige Stunden dauern und der Widerstandswert bis zu 20% absinken.

Datenblatt:
[www.produktinfo.conrad.com]
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 07:44
Das ist kein großes Problem, dank des Microprozessors. Es werden bei jeder Messung zwei Mittelwerte geführt. Ein "langer" über alle Messungen und ein "kurzer" über die letzten paar. Der lange Mittelwert dient als Referenz und stell den Widerstand ohne Belastung dar. Wenn sich aufgrund der statischen Last der Widerstand langsam ändert, dann ändert sich auch dieser Mittelwert langsam über die Zeit. Der kurze Wert dient zum einen dazu, Spitzen in der Messung zu glätten und zum anderen als Vergleichswert. Ist die Differenz zwischen beiden Mittelwerten größer dem Schwellwert, so wird ein Signal generiert, ansonsten halt nicht.


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 07:49
Das hat Glatzemann gut beschrieben.
Ich nutze das FSR-System mit dem Controller aus den USA (müsste aber identisch funktionieren und sonst korrigiert mich bitte) Und zudem lagert man das Druckbett ja auch den Isolierschichten. Dadurch wird das Gewicht verteilt und es ist weniger Gewicht auf den Sensoren.
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 07:51
thumbs up gut durchdacht! hört sich plausibel an, danke für die ausführliche Antwort smileys with beer
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 08:01
Hier der SourceCode von dem USA-Ding: [github.com]


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 12:41
Hier der erste Entwurf der zweiseitigen Leiterplatte... Ich bin noch nicht ganz glücklich damit und die ein oder andere Leiterbahn muss noch ein wenig optimiert werden. Die Beschriftungen sind auch noch nicht final.

Die Abmessungen sind momentan 92x64mm. Alle unbenutzten Pinne sind auf einen Aux-Pinheader rausgeführt.




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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 13:31
Warum nimmst nicht einfach nen ATmega328 im Dip? Das Ding gibts für nen drittel vom Preis.


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 13:43
Der Atmega328 liegt bei Farnell bei ca. 2-3€ pro Stück. Dann kommen noch ein paar Bauteile dazu (Quarz, Widerstände, etc.). Macht insgesamt ca. 3-4€.

Von den getesteten Pro Mini zahle ich für 10 Stück ca. 25-30€.


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 13:51
Ok, ich hab die Minis grad nur für nen Zehner das Stück gesehen... Wie bekommst du die auf dein Board? Über Stiftleisten? Oder gibt es die Minis auch schon fertig?

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.10.15 13:52.


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
14. October 2015 13:57
Ja, über Stiftleisten. Die sind im Preis enthalten, aber leider noch nicht verlötet. Auf der Basisplatine ist dann eine entsprechende Sockelleiste.

Ein weiterer Vorteil ist noch, daß so eine Basisplatine für die 3.3V und die 5V Version verwendet werden kann und man einfach nur den Pro Mini austauschen muss, wenn man einen anderen Logiklevel benötigt.

EDIT: Gibt hier in der Nähe so ein Chinalager. Die kommen dann aus Deutschland innerhalb von einer Woche. Wenn ich die direkt aus China in größeren Mengen nehmen würde, dann wären die sicherlich noch etwas günstiger. Sind natürlich keine Originale :-)

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.10.15 13:59.


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
16. October 2015 06:23
Hallo Glatzemann,
super Arbeit. Verfolge den Thread und deine anderen Arbeiten schon von Anfang an und habe auch deinen Dualwire Gantry gebaut.
Wirst du die elektronischen Komponenten (FSR, Arduino Pro Mini und Erweiterungsplatine) hier auch anbieten oder sollten wir uns die Sachen lieber vorab schon besorgen?

Grüße,
Jürgen
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
16. October 2015 06:46
Also... Ich plane das ganze so: Ich werde sehr wahrscheinlich die Software, den Schaltplan und das Platinenlayout unter GPL und/oder Creative Commons (Non Commercial Use Only) veröffentlichen. Somit kann sich das jeder gerne selbst bauen und/oder weiterentwickeln.

Wenn dann ein Händler oder Hersteller Lust hat, daß Teil selbst zu produzieren und zu vertreiben: Gerne, aber dann ist es ein "Commercial Use" und ich möchte einen kleinen, fairen Anteil abbekommen oder eine kommerzielle Lizenz von mir erwerben, bei der er dann mit der Hard- und Software machen kann, was er will.

Ich werde aber auch ein bisschen was hier im Forum anbieten. Die Sensoren kann sich im Grunde genommen jeder selbst bestellen. Bei einer Sammelbestellung um die 20 Stück könnte man 1-2€ pro Sensor sparen. Von den Arduino Pro Mini versuche ich mir gerade einen kleinen Vorrat in der 3.3V und 5V Version anzulegen. Die könnte ich günstig und zügig weitergeben. Das wäre auch sinnvoll, denn die müssen mit einem kleinen Adapter (der kostet aber auch <5€) programmiert werden. Das könnte ich dann inkl. einem kurzen Test machen. Ich denke mal, daß ich die für ca. 5€ das Stück abgeben könnte.

Die eigentliche Platine ist so eine Sache. Ich werde sehr wahrscheinlich einen Satz Platinen für kleines Geld in China bestellen. Momentan sieht es so aus, als würden mich 10 Platinen ca. 60-70€ inkl. Versandkosten, Einfuhrumsatzsteuer etc. kosten. Die würde ich dann mit einer kleinen Aufwandsentschädigung ebenfalls für den Preis abgeben. Die Lieferzeit hier ist aber 3-6 Wochen und das Platinenlayout steht auch noch nicht zu 100%, was es bei den Lieferzeiten (und Preisen) aber muss. Wenn das dann einmal passt, dann bin ich hier nicht abgeneigt auch mal eine Sammelbestellung zu machen bzw. wenn sich die Platine bewährt hat, werde ich davon eine größere Menge bestellen. 50 Platinen bekomme ich dann für ungefähr den doppelten Preis.

Ich denke, daß ist eine gute und faire Lösung, mit der später jeder Leben kann.

P.S.: Und falls jetzt jemand sagt, daß ich mich daran bereichern will oder das unfair sei. Nein... Ich mach das aus Spaß an der Freude, auch wenn ich da jetzt schon gute 100 Stunden Arbeit reingesteckt habe. Und wenn jemand mit meiner Arbeit Geld verdienen will: Gerne, dann will ich aber davon auch was haben :-)


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Microsoft MVP in den Kategorien DirectX/XNA * Visual C++ * Visual Studio and Development Technologies seit 2011

  • Mein Erster (RAMPS 1.4, Selbstbau WolfStrap-Derivat mit Linearführungen, Wade Extruder und E3D lite6 Hotend)
  • Cub44 (Selbstbau Dual Wire Gantry Derivat mit Zahnriemen und Linearschienen, RADDS 1.5 und DUE, Custom Hotend - E3D like, Compact Bowden Extruder)
  • HexMax (sechseckiger Delta (eigenes Design) mit Druckraum 300mm Durchmesser und >=400mm Höhe, RADDS 1.5, 24V, Custom Hotend, Compact Bowden Extruder)
  • P3Steel Toolson MK2 - Keine Zeit zum selbst planen ;-)

Andere Projekte: FSR Board (ABL-Sensor-Platine inkl. Firmware) * ThirtyTwo (32Bit RepRap-Firmware)
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
16. October 2015 06:59
Richtig so.....winking smiley


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
16. October 2015 13:42
Vollkommen in Ordnung so.
Hoffe nur, dass ich dann auch an eine Platine und den Arduino von dir komme. (Bin in Elektronik und Programmierung leider etwas unbeholfen)
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
16. October 2015 19:05
Ein kleiner Tipp für die Platinenbestellung, falls noch nicht bekannt:
[www.seeedstudio.com]
[store.iteadstudio.com]

Beide schon genutzt, liefern beide vollkommen ausreichende Qualität zu einem guten Preis (empfehlenswert!).

[dirtypcbs.com]
[oshpark.com]

Beide selbst noch nicht genutzt, weiß aber von einigen Leuten, die sehr zufrieden waren. Sind beides Amis, die dann in China bestellen, direkte Bestellung in China könnte sich also mehr lohnen winking smiley.
Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
25. October 2015 15:19
@Irrenhaus: Ich stehe unter anderem in Kontakt mit ITead Studio. Das ist momentan mein Favorit. Kannst du mir sagen, wie das da bei den Durchkontaktierungen der Bohrungen für THT-Bauteile ist. Ist das Standard bei denen (sollte es eigentlich sein)?

Ansonsten habe ich geplant in ca. einer Woche 20 Platinen zum Testen zu bestellen. Es gibt noch ein paar Kleinigkeiten in Sachen Platinendesign und Elektronik zu testen, aber ich bin guter Dinge, daß das Layout nun bereit für eine erste Version ist. Wer dann Interesse an so einem Teil hat, kann das bei mir für ca. 5-6€ beziehen. Die restlichen Bauteile (ohne die FSR-Sensoren) inkl. dem Arduino Pro Mini werden sehr wahrscheinlich unter 15€ bleiben. Insgesamt also <=20€. Wenn sich bis Ende der Woche mehr (feste) Interessenten melden, dann würde ich entsprechend mehr Platinen ordern. Dadurch würden die Platinen etwas günstiger werden.

Ansonsten habe ich "Repetier-Roland" eine Anfrage gesendet, wie und ob ich die Geschichte mit den M-Codes in Repetier einbauen darf. Ich hoffe hier auf ein positives Ergebnis, da die Geschichte dann deutlich komfortabler werden würde. Wenn er das nicht unterstützt, geht es aber auch noch anders... Ist also kein Showstopper.


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Re: FSR Auto-Bed-Leveling-System
25. October 2015 16:50
Also ich nehm mal ein System, einfach mal zum spielen....aber das sollte dir ja schon klar gewesen sein...hust. winking smiley


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