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Tantillus R(eborn)

geschrieben von toolson 
Re: Tantillus R(eborn)
06. January 2019 09:00
Montage der Hallgeber für X- und Y-Achse:

Zuerst noch ein Kompliment an die Macher des TR.
Der Dupont-Stecker passt, bei sauberen Druck, satt in die Aufname-Tasche des Winkels und hält so hervorragend.
Dennoch ist einiges zu beachten, um nicht eine böse Überraschung zu erleben.
Die Anschlussdrähte der Hallgeber sollten unbedingt vor dem Einkleben vorgeformt werden ähnlich wie auf diesem Bild



Dieser Hallgeber war mein "Biegeversuchskaninchen". Er wird nicht mehr verbaut, da ich durch das viele Biegen den Anschlussdrähten nicht mehr traue.

Nach dem Einkleben kann von unten vorsichtig mit einem Uhrmacher Schraubendreher etwas nachgeholfen werden. Auch eine kleine Pinzette kann hilfreich sein.
Das ist besonders wichtig für den Y-Hallgeber, da die Tasche, aus einem mir noch nicht ersichtlichem Grund, nicht symmetrisch ist.
Anschließend sind die Anschlussdrähte entsprechend zu kürzen, damit sie im Stecker nicht anschlagen und dann beim Anstecken verbogen werden.
Wird hier nicht sauber gearbeitet kann es passieren, dass die Anschlussdrähte des Hallgebers direkt am Hallgeber zusammenkommen und so einen potentiellen Kurzschluss darstellen.
(Ist bei meinem ersten Steckversuch so geschehen). Das ist von außen mit aufgestecktem Stecker nicht zu erkennen!





Wer möchte, kann auch noch recht einfach einen Verpolschutz realisieren.
Dazu einen 4-Pol. Dupont-Stecker entsprechend ausformen.
Der Stecker kann dann nicht mehr verdreht gesteckt werden.




Gruß
Peter

Meine Drucker:
2x P3steel - toolson edition - MK1 und MK2 mit Repetier Firmware
1x Tantillus R (ich hoffe noch auf einen Zweiten)
Re: Tantillus R(eborn)
08. January 2019 11:21
Zum Thema MK7 Ritzel.
So unterschiedlich interpretieren das einige Lieferanten / Hersteller


Kurze Frage zum Z-Endstop:
Seh ich das richtig, dass der Magnet an die Unterseite der Stellschraube geklebt wird?

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.01.19 15:01.
Re: Tantillus R(eborn)
08. January 2019 15:32
Quote
Royce

Kurze Frage zum Z-Endstop:
Seh ich das richtig, dass der Magnet an die Unterseite der Stellschraube geklebt wird?
Sicherheitshalber ja. Ansonsten hält der Magnet aber auch einwandfrei durch die magnetische Anziehung an der Schraube. smiling smiley


Alle Angaben ohne Gewähr grinning smiley
Re: Tantillus R(eborn)
10. January 2019 16:33
Wie smooth oder streng laufen eure Achsen mit gespannten Schnüren aber ohne Riemen?
Sie laufen zwar recht "OK", aber es braucht doch etwas an Kraft um sie zu schieben.
Geklopft und manuell "eingefahren" habe ich etwa eine Stunde für die erste Achse.

Zwischenstand:


1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.19 16:43.
Re: Tantillus R(eborn)
10. January 2019 19:47
Quote
Royce
Wie smooth oder streng laufen eure Achsen mit gespannten Schnüren aber ohne Riemen?
Sie laufen zwar recht "OK", aber es braucht doch etwas an Kraft um sie zu schieben.
Geklopft und manuell "eingefahren" habe ich etwa eine Stunde für die erste Achse.

Zwischenstand:
[attachment 109401 tant_top.jpg]
Hast du die Schrauben am Effektor komplett festgeknallt? Ich darf die bei meinem nicht komplett anziehen, sonst hakt alles. Ich will irgendwann den Idler dazwischen noch mal neu drucken mit vergrößertem Z-Wert. ist weniger als ein Millimeter.

Bin bei mir hin, hab die Achsen nach dem Schnur-spannen, abgekoppelt vom Motor, mit der Hand bewegt. Lief sauber, beide Achsen. Erst beim Einbau des Effektors und festziehen haben sie gehakt. Die Schrauben ein wenig gelockert und es flutscht.
Hab die Schnüre auch schon ca 3 Std eingefahren im Trockenlauf - die verlieren ordentlich Spannung.

Interessant fände ich noch: Bei einer Welle hat sich die Schnur übereinander gelegt (also anstatt dass die ca 7 Wicklungen alle fein nebeneinander liegen, hat sich die letzte Wicklung über den Rest gezogen)
Problematisch? Oder kein Thema?


Alle Angaben ohne Gewähr grinning smiley
Re: Tantillus R(eborn)
11. January 2019 02:08
Hi,
ich hatte mir auch Einlageplättchen mit unterschiedlicher Materialstärke gedruckt und probiert. Irgendwann passte das dann. Alternativ kann man mit gelaserten Papierscheiben arbeiten.
Doppeltes Wickeln sollte nicht passieren. Da fluchtet etwas nicht...der Umfang ändert sich, hat definitiv Einfluss auf den Druck!
Erhöhe mal die Spannung, könnte auch ein Grund sein...

2-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 02:12.


Daeltabot - mein Deltadrucker Fotodocku meines Daeltabots, Bautagebuch und Delta-Kalibrieranleitung, TR by Toolson/Protoprinter,
Ashray - mein 445nm Lasercutter]
Re: Tantillus R(eborn)
11. January 2019 05:11
Quote
Protoprinter
Hi,
ich hatte mir auch Einlageplättchen mit unterschiedlicher Materialstärke gedruckt und probiert. Irgendwann passte das dann. Alternativ kann man mit gelaserten Papierscheiben arbeiten.
Doppeltes Wickeln sollte nicht passieren. Da fluchtet etwas nicht...der Umfang ändert sich, hat definitiv Einfluss auf den Druck!
Erhöhe mal die Spannung, könnte auch ein Grund sein...
Also ist der Gedankengang nicht verkehrt. Dann mess ich das mal mit der Schieblehre und druck das Teil neu. Ist ja glücklicherweise echt schnell ausgetauscht smiling smiley

Ich nehme an bei der Wicklung hatte ich einfach an einer Seite vergessen, das Ganze möglichst parallel zu schieben. Durch die 3 Std Trockenlauf hat er sich dann da einfach parallel gezogen. Nachspannen muss ich die Schnüre nun sowieso, da werde ich das entsprechend anpassen. Besten Dank!


Alle Angaben ohne Gewähr grinning smiley
Re: Tantillus R(eborn)
11. January 2019 16:43
Quote
toolson
Quote
TomAss
Mit 3 Bier läuft bei meinem Tanti XY nun auch alles gechmeidig.

thumbs up

Quote
TomAss
In der Anleitung habe ich auch einen Unterschied des zu sehenden X-Sliders von Schritt 4 zu dem letzten Foto, wo die Schrauben bezeichnet sind, gefunden.

Einmal sitzt die Welle rechts und einmal links versetzt wenn man von vorn auf den Drucker schaut.

Was ist hier richtig? Stimmt das letzte Foto ganz genau?

Muss es immer so sein, das die kleine Schlaufe in das kleine viereckige Loch eines Sliders geht und das Lange Ende immer zuletzt an der Spannschraube raus kommt?

Wie du jetzt sicher bemerkt hast stimmen alle Bilder. Die unterschiedliche Perspektive kann tatsächlich etwas verwirrren.
Ist uns bei der Kontrolle der Doku nie aufgefallen. Wir haben das wohl zu oft gemacht.

Der Schnurverlauf muss immer so sein wie dargestellt.

Sorry dass ich das Thema nochmal aufbringe.eye rolling smiley Aber ich bin auch der Meinung, dass in der Anleitung für die Schnüre der X-Schlitten falsch dargestellt ist.
Auf den beiden Renderbildern zum Schluss ist er wieder richtig dargestellt.


Was auch TomAss gemeint hat und mir jetzt auch noch aufgefallen ist:
Bei den unteren Wellen ist bei der Lage der Schnüre nicht nur oben und unten vertauscht sondern auch das Schnurende mit der Schlaufe muss hier von der Umlenkwelle kommen.
Denn bei den unteren Wellen zeigt die Klemmschraube in Richtung gebohrte Welle und nicht wie bei den oberen weg von der gebohrten Welle.

Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege.
Re: Tantillus R(eborn)
11. January 2019 16:52
Jetzt hab auch ich es verstanden... eye rolling smiley

Da muss wohl irgendjemand neue Bilder machen für die Anleitung machen. Freiwillige vor.


Lars - Blog, Thingiverse, Git

After successfully ignoring Google, FAQ's, the board search and leaving a undecipherable post in the wrong sub-forum don't expect an intelligent reply.
Re: Tantillus R(eborn)
12. January 2019 08:02
Noch ein Tipp für Nachbauer:
Montiert die Lüfter + Düsen bevor ihr das XY-Achsensystem installiert. Die Schrauben für die rechte Lüfterdüse werden sonst genau von der Welle verdeckt!
Ein Inbussschlüssel mit Kugelkopf ist die Lösung aber es ist einfacher wenn ihr das vorher schon erledigt habt. Linsenkopfschrauben eigenen sich hier aufgrund der geringeren Kopfhöhe natürlich auch besser als Zylinderkopfschrauben.
Re: Tantillus R(eborn)
12. January 2019 09:24
Bei mir liefen die Kugellager für den Filamentabroller sehr schlecht. Diese einfach in Spiritus baden und ab geht's danach.
Nach dem festziehen der Extruderabdeckung, klemmte mein Hebel. Der Zylinderstift guckte etwas zu weit raus (auf beiden Seiten). Habe das Druckteil einfach leicht abgeschliffen (beide Seiten).
Mehr "Probleme" hatte ich bis jetzt nicht.
Re: Tantillus R(eborn)
12. January 2019 11:19
Guten Abend zusammen,

bestünde bei nicht Pi-Zero Nutzern Interesse an solch einem PCB?
Ich habe das ähnlich wie Kawims in seinem Buildlog auf Lochrasterplatine zusammengelötet, hatte mir aber eine cleanere Lösung gewünscht.
Es soll der Stromverteilung dienen und hat Anschlüsse für die beiden Partcoolilng-Fans und für den Elektronik-Fan mit drauf.
Für die Lastverbindungen (Vin und zum MKS) habe ich mal 20A Wago Konnektoren genommen. Vllt etwas Overkill aber ich stehe da nicht auf die klassischen Schraubterminals.

Angebracht wird das Ganze an den Bohrungen, die eigentlich für den Pi-Zero erdacht sind (selber footprint).
Anbei 2 Fotos der ersten Idee.
Für Anregungen bin ich offen!



Re: Tantillus R(eborn)
12. January 2019 11:24
Ich hatte die Idee eine Art Trägerplatine für alles zu machen. Da kommt der Zero, der StepDown und die Verteilung rauf. Momentan aber keine Kapazitäten frei.
Re: Tantillus R(eborn)
12. January 2019 13:17
Hier noch eine Variante mit integriertem Buck-Converter, dieser wird einfach mittel male DuPont Pins fixiert


1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.19 13:19.
Re: Tantillus R(eborn)
13. January 2019 05:06
Ich möchte einen Satz Silikonteile für den TR gießen (4xFüße und 4xHeizbetdämpfer).
Hat schon jemand von euch die erforderliche Menge an Gussmasse ermittelt für den kompletten Satz ohne Verhüterli für das Hotend?


Gruß
Peter

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1x Tantillus R (ich hoffe noch auf einen Zweiten)
Re: Tantillus R(eborn)
13. January 2019 08:51
Quote
Royce
Hier noch eine Variante mit integriertem Buck-Converter, dieser wird einfach mittel male DuPont Pins fixiert

So hab ich mir das gedacht. Nur werde ich mir das noch mit Pi machen. Außerdem will ich noch einen ON/OFF Schalter in der Front haben mit LED. Evtl auch noch einen Schalter für den Pi. Muss ich mir noch alles überlegen. Schade das das Netzteil hinten keinen Netzstecker hat.
Re: Tantillus R(eborn)
13. January 2019 09:39
Hallo und ein gesundes 2019 an Euch!
Nach längerer Pause möchte ich mal die letzten Teile zusammensuchen und den Aufbau starten.

Könnt Ihr mir ein Update geben, wie/wo man jetzt einfach an die durchbohrten Wellen kommt? Die Sammelbestellung hab ich scheinbar verpasst, ich hab hier alle Wellen in Cf53 rumliegen, hab aber keine Lust auf tagelange Experimente mit der Standbohrmaschine. Würde auch Silberstahl plus Bohrung irgendwo direkt bestellen, dann hätte ich halt zwei Wellen über.

Merci und viele Grüße aus Hamburg,
Niko
Re: Tantillus R(eborn)
13. January 2019 09:43
Die Spacer für das LCD-Display müssen auf der linken Seite etwas abgeflacht werden, damit es passt.
Ist auf dem Renderbild (Tantillus_R_002_big) auch gut zu sehen.
Die Arbeit ist mit einer Feile oder Schmirgelpapier schnell gemacht.
Bei mir musste ich außerdem die Länge der Spacer minimal erhöhen, damit nicht der Piepser auf dem Displaybord der Begrenzer ist.



Damit der Reset-Taster bedient werden kann braucht es auch noch einen Resetknopf.
Anbei ein Vorschlag.

Tantillus_Resetknopf.stl

Edit:

Bilder vom eingebauten Display







1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.19 10:05.


Gruß
Peter

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Re: Tantillus R(eborn)
13. January 2019 12:02
Quote
Royce
Guten Abend zusammen,

bestünde bei nicht Pi-Zero Nutzern Interesse an solch einem PCB?
Ich habe das ähnlich wie Kawims in seinem Buildlog auf Lochrasterplatine zusammengelötet, hatte mir aber eine cleanere Lösung gewünscht.

Ja, hier, ich! smiling bouncing smiley
Re: Tantillus R(eborn)
13. January 2019 12:08
Hey,

Quote
Royce
Hier noch eine Variante mit integriertem Buck-Converter, dieser wird einfach mittel male DuPont Pins fixiert

Sowas finde ich immer sehr gut, würde mich durchaus auch dafür interresieren.thumbs up
Würde der Pi nicht theoretisch, mit Abstandshaltern, unter die Platine passen?

Könnte man nicht Eingangsseitig direkt eine Buhse für das Netzteil anbringen?
So wie ich das bis jetzt gesehen habe, muss man das Kabel vom Netzteil auftrennen und die Litzen direkt Verbinden. So würde das Netzteil im Auslieferungszustand bleiben, im falle von Garantie bestimmt hilfreich...


Gruß,
Bartek
_________________________________
Drucker:
P3Steel, Toolson mk2
Hexagon Delta im Bau
Re: Tantillus R(eborn)
13. January 2019 14:44
Quote
Sesambrötchen
Könnte man nicht Eingangsseitig direkt eine Buhse für das Netzteil anbringen?
So wie ich das bis jetzt gesehen habe, muss man das Kabel vom Netzteil auftrennen und die Litzen direkt Verbinden. So würde das Netzteil im Auslieferungszustand bleiben, im falle von Garantie bestimmt hilfreich...

Prinzipiell ja, aber in dem begrenzten Platz müsstest du dann irgendwie etwa 1m des recht dicken Kabels unterbringen.
Das Kabel vom Netzteil zu kürzen und die Wago Terminals zu nutzen halte ich hier für sauberer, zumal die meisten das Kabel wohl eh schon gekürzt haben.
Re: Tantillus R(eborn)
14. January 2019 08:02
Quote
Peter1956
Die Spacer für das LCD-Display müssen auf der linken Seite etwas abgeflacht werden, damit es passt.
Ist auf dem Renderbild (Tantillus_R_002_big) auch gut zu sehen.
Die Arbeit ist mit einer Feile oder Schmirgelpapier schnell gemacht.
Bei mir musste ich außerdem die Länge der Spacer minimal erhöhen, damit nicht der Piepser auf dem Displaybord der Begrenzer ist.
Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Es scheinen wohl verschiedene LCD Displays im Umlauf zu sein, Lars meinte dass bei ihm alles gepasst hat.

Ich habe einfach die anderen Spacer genutzt und es hält einwandfrei. Viele Wege führen nach Rom. thumbs up


Alle Angaben ohne Gewähr grinning smiley
Re: Tantillus R(eborn)
14. January 2019 10:40
Der Längenänderung betrug bei mir nur etwa 0,5 mm. Das lässt sich im Slicer leicht skalieren.
Ist der Bauhöhe des Piepsers geschuldet und kann eventuell von Board zu Board abweichen.
Die Spacer auf der linken Seite dürfen nicht so dick sein, weil die Löcher im Gehäuse sehr nahe an der linken Außenwand sind. Hat nichts mit dem Board zu tun.

Aber wie Du schon sagst, viele Wege ...


Gruß
Peter

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Re: Tantillus R(eborn)
18. January 2019 10:39
Soweit so gut. Nun geht es ans Spannen der Antriebsschnüre.



Bevor ich möglicherweise auch 2-3 Flaschen Bier benötige und dann nicht mehr Herr meiner Sinne bin, frage ich lieber einmal nach einer Prinzipskizze zu dem Antriebssystem.
Gibt es so etwas?
Würde sehr zum Verständnis beitragen und damit verhindern, dass ich möglicherweise die Arbeit 2- und 3-mal machen muss.


Gruß
Peter

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Re: Tantillus R(eborn)
18. January 2019 13:07
Ich glaube, ich habe es verstanden. Skizze wird von mir nicht mehr benötigt.

Um die kurze Schlaufe auf Länge bzw. auf Abstand zu halten, bieten sich die Löcher in den Hilfswerkzeugen,
die unsere beiden "Reborner" in wohl weiser Voraussicht geplant haben, in Verbindung mit z.B. einem Inbusschlüssel an.



Ich hoffe, auf dem Bild ist zu erkennen, was ich meine.

Edit:
Bei mir ist die kurze Schlaufe zu lang geraten.
Der Knoten gerät auf die Antriebswelle wenn der Endanschlag erreicht wird.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.01.19 13:51.


Gruß
Peter

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Re: Tantillus R(eborn)
18. January 2019 14:14
Auf der anderen Seite kannst Du nachdem die Schnur durch die Schlaufe gezogen ist die Welle als 90° Umlenkung nehmen und die Schnur mit einem umwickelten Hilfswerkzeug nach oben ziehen. Dann fluchtet die Schnur beim Spannen. Nicht auf Endlänge abschneiden, erst nach ein paar Betriebsstunden!


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Re: Tantillus R(eborn)
19. January 2019 02:07
Danke für die Antwort.
Die Schlaufe auf der kurzen Seite habe ich wohl etwas zu groß (lang) gemacht.
Nach dem Spannen der Schnur steht der Knoten noch zu weit heraus, so das in der Endstellung jedes mal der Knoten auf der Welle landet.
Ich versuche es erst einmal mit nachspannen, aber ich denke, das hilft nicht.

Ansonsten wickle ich noch einmal. So schwierig und zeitraubend ist das gar nicht.

Aber ich habe noch eine Frage zu den Endschaltern.
Ist die Polarität der Magneten wichtig, also ob Nord- oder Südpol zum Hallgeber steht?


Gruß
Peter

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Re: Tantillus R(eborn)
19. January 2019 03:26
Moin Peter,
das Problem mit dem Knoten hatte ich auch beim spannend, das Einfachste ist wirklich neu zu wickeln!

Die Polarität ist absolut wichtig. Vor dem Einkleben mit M119 testen.

Grüße, Manuel


Daeltabot - mein Deltadrucker Fotodocku meines Daeltabots, Bautagebuch und Delta-Kalibrieranleitung, TR by Toolson/Protoprinter,
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Re: Tantillus R(eborn)
19. January 2019 06:48
Hallo Manuel,

danke für die Antwort.
Nach dem Nachspannen hat es die Schlaufe noch ein gutes Stück eingezogen so dass es nun passt.

Elektrisch bin ich noch nicht soweit. Die Endschalter kann ich noch nicht testen.
Leider habe ich die Magneten schon eingeklebt. Beide in der gleichen Polarität.
Nun habe ich eine 50%-Chance, dass es passt. Ansonsten darf ich alles wieder zerlegen.

Wie leichtgängig muss die Achse nach dem Spannen laufen?
Ich kann die Welle mit zwei Fingern noch gut bewegen, bin aber nicht sicher, ob das leichtgängig genug ist.


EDIT:
NATÜRLICH sind die Magnete falsch herum eingeklebt, wie sollte es nach Murphy auch anders sein.
Ich habe mir zum testen eine kleine Schaltung aufgebaut. Die magnetische Richtung ist, wie Du schon gesagt hast, absolut wichtig.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.01.19 08:04.


Gruß
Peter

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1x Tantillus R (ich hoffe noch auf einen Zweiten)
Re: Tantillus R(eborn)
19. January 2019 09:35
So, Malheur behoben und die Magnete gedreht.
Das war nicht so einfach zu bewerkstelligen. Die beiden betroffene Carriages mussten ausgebaut werden.
Dann ein kleines Loch (1mm) von der Innenseite bis zum Magneten gebohrt und mit einem Dorn ausgeschlagen.
Anders war den Magneten nicht beizukommen. Der Sekundenkleber hält einfach zu gut.

Beim Zusammenbau kam mir wieder eine Frage in den Sinn.
Werden die beiden Wellen, die das Hotend tragen, zwingend in den Carriages geklemmt (Schraube - Mutter) oder bleiben die bei Euch frei?
Die Anleitung gibt dazu nichts her. Irgendwo in diesem Thred habe ich von Lars eine Bemerkung gelesen "... können im Bedarfsfall geklemmt werden..."
Was genau ist der Bedarfsfall. Bei mir sitzen die Wellen Stramm, sind aber logischerweise mit etwas Kraft verschiebbar (wäre sonst auch nicht montierbar).
Und wenn klemmen, dann beide Seiten einer Welle oder jeweils nur eine?


Gruß
Peter

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