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Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker

geschrieben von Stephan L. 
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
27. October 2021 15:21
Danke Hafo,

Ja, ich weiß auch noch nicht ob ich den Bl Touch implementieren will. Montiert ist er jedenfalls schon mal.

Hab erstmal andere Federn bestellt, auf denen das Heizbett dann liegen soll. Die vorhandenen sind leider zu schwach.
Die reine Schaltung über SSR sollte kein Problem sein, Masse kommt natürlich mit dran.

Du hattest bei Dir im Beitrag ja auch sowas. Daran kann ich mich orientieren.

Als Druckplatte hatte ich zunächst einaches Hartpapier gekauft, also das braune. Ich weiß, das ist phenolgebunden.

Aufgrund der Größe wollte ich es eigentlich verkleben und dann beschleifen. Ggf nachher auch mit der Methode mit Schleifpad an der Extruderaufnahme. Mal sehen.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
28. October 2021 03:18
Einen (originalen) BL-Touch habe ich auch verbaut.
Den verwende ich primär als einfachen Z-Endschalter (G28), kann ihn aber auch zum Abtasten des Bettes verwenden (G29). Mein Bett wird gemäß dem HEVO über zwei Spindeln angetrieben - über zwei Motoren mit je eigenem Treiber. Das funktioniert bisher ohne jegliche Probleme.
Ein Leveling/Compensation benötige ich nicht, da sowohl meine Druckfläche als auch die darunter liegende Magnetfolie geschliffen wurden und so verdammt plan liegen.

G29 lasse ich nur laufen, wenn ich irgendeine Schiefstellung des Bettes vermute - sei es durch einen Crash mit einem Druckteil oder einer Motorverstellung dank Stromausfall (oder eigener Dummheit beim Experimentieren...).
Das Schöne dabei ist dann, dass ich das Bett nach der Heightmap wieder perfekt ausrichten kann, ohne die Punkte auf dem Bett mit Papier manuell anfahren zu müssen.
Der BL-Touch ist also für mich nur ein Komfortfaktor aber technisch nicht notwendig - möchte ihn trotzdem nicht mehr missen, gerade in den Anfängen des Druckers, wo ich noch öfter mit solchen Problemen zu kämpfen hatte.

Die Federn fürs Bett bestehen bei mir aus den traditionellen, selbstgegossenen Silikondämpfern ähnlich Toolson. Die Federkennlinie dieser Teile ist stark progressiv, was ich gut finde, vielleicht ist das ja eine Alternative für Dich? Wenn Du magst, kann ich dir fürs Porto welche machen, nur die Dateien für die Gießform müssen von Dir kommen. Klebefolie fürs Heizbett gibt es übrigens hier - original 3M für kleines Geld.

/Julien


Wer rasiert mit mir KingKong? Der wichtigste Guide - Triffid Hunter's Calibration Guide


Drucker:
HyperCube EVO (Derivat) in 2502x300 - geschlossen für ABS - Duet2WiFi - Eigenbau Wasserkühlung
Eigenbau I3 - V6-Clon- Profilrahmen - Ramps 1.4 24V - TMC2208 - Simplify3D - Octoprint - Marlin 1.1.8
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
28. October 2021 05:28
Hi Julien,

Ich nutze ja bislang einen normalen I3 mega pro. Der ist hier und da ein wenig umgebaut und läuft soweit ganz gut. An dem Drucker habe ich auch schon vor einiger Zeit Silikondämpfer verbaut. Ich weis Dein Angebot daher sehr zu schätzen und werde auch gerne darauf zurück kommen.
Ich bin mir aber über die Maße noch völlig unklar und muß hier erst testen. Klar, man könnte auch einfach alles ausmessen, aber ob das dann nachher im Endergebnis so bleiben soll, weiß man ja vorher nie so recht.
Ich würde daher zuerst Federn verbauen und wenn ich mir über die Endmaße klar bin, gerne auf Dein Angebot zurück kommen.

Das interessante am BL Touch ist für mich auch, dass die Duet Software die Möglichkeit bietet, eine Hightmap in der Software darzustellen. Also ich werde es sicher mal testen, aber wie gesagt, das ist ja nachher überhaupt erst einer der letzten Schritte. Kabel ist ja schon bis vorn gelegt, hängt nur noch nicht am Board.

3M Klebefolie liegt seit dem Sommer im passenden Maß bereit. Ich hatte die 467MP gekauft. Das einzige, was mir ein wenig Sorgen bereitet ist, dass man bzgl Verklebung manchmal vom Hochbiegeeffekt, ähnlich einem Bimetall, beim Erhitzen liest. Verkleben will ich es schon, weil sonst alleine aufgrund der Größe nie eine glatte Fläche entstehen würde. Ich denke, dass es bei mir vlt keine Probleme mit hochbiegen gibt, weil die Aluplatte mit 10mm dafür viel zu massiv ist. Werden sehen.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.10.21 05:33.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
28. October 2021 05:55
Also die Aluplatte interessiert sich absolut nicht für die 0,5mm Pertinax bez. Verformung...
Wenn Du die Platte schleifen möchtest, muss das ohnehin bei der üblichen Drucktemperatur geschehen, damit ebenjene Temperatureffekte (sofern sie denn auftreten) direkt kompensiert werden.
Ernste Frage: Wo hast Du etwas bezüglich Hochbiegeeffekt gelesen? Ich kenne die Praxis natürlich in Konstruktion, aber nicht im Bereich von unseren Druckbetten.

Der Grundgedanke ist definitiv richtig, aber vielleicht ein wenig "overthinking".
Das mit der Heightmap im Duet habe ich ja beschreiben und ist ein tolles Feature. Im Normalbetrieb arbeitet der Touch aber als simpler Endstop.

/Julien


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Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
28. October 2021 06:20
Die Pertinaxplatte ist 2mm dick.

Also bezüglich des Effektes - ich kann Dir nicht sagen, wo ich das gelesen habe. Ich meine in einem 3D Drucker Forum. Frag mich nicht welches. Ich nutze google und komme dann oft auf Beiträge, bei denen ich mir nicht merke, wo er genau her stammt. Habe das aber mehrfach gelesen. Bei 0,5mm macht es sicherlich nix aus. Ich habe jetzt 2mm Materialstärke hier liegen. Ich hatte auch überlegt, ob ich von der Pertinaxplatte auf eine FR4 umschwenken sollte, insbesondere wegen der Phenolausdünstungen. Bin mir hier etwas unsicher. Andererseits soll das Pertinax schon gute Eigenschaften als Druckplatte haben.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
28. October 2021 07:16
Also egal welche Druckoberfläche, bei 2mm hast Du einen schönen Isolator.
Meine Platte ist nur 0,5mm dick, das finde ich schon viel. Ob nun FR4 oder Pertinax ist natürlich Dir überlassen.

Du kannst aber auch erstmal die 2mm-Platte verbauen, diese notfalls wieder entfernen und eine dünnere verwenden. Das kostet nur ein wenig Ballistol und eine Menge Schweiß zum abschaben, mehr nicht (also kein besonderer Geldeinsatz).


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Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
28. October 2021 07:42
Stimmt, über die isolierende Wirkung hab ich bisher gar nicht nachgedacht. Das ist tatsächlich ein sehr hilfreicher Hinweis. Ich meine, bisher ist ja noch nix montiert in dem Bereich.

Hast Du Messungen vorgenommen, um den Temperaturabfall bei Deiner Platte zu prüfen bzgl. Isolationswirkung?
Ich find das übrigens richtig gut, das wir hier (alle) in diesem Projekt alle Details diskutieren. Das hilft mir sehr und interessiert bestimmt auch zahlreiche Mitleser. Klicks sind ja einige drauf.

Du, das entfernen von Klebereste wäre das geringste Problem. Ich habe aufgrund meine zahlreichen Lackierarbeiten immer reichlich Nitroverdünnung da. Damit geht eigentlich so ziemlich alles ab. Muss nur ne ordentliche Pfütze auf dem zu reinigenden Material sein. dann kurz mit dem spachtel drüber gehen und nachputzen.

Ich denke nochmal über ne dünnere Platte nach. Kostet ja alles nicht wirklich viel.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
28. October 2021 08:49
Zum Thema Temperaturmessungen, siehe hier einen älteren Post von mir.

Da steht auch irgendwo ein Makro für die Automatische Abkühlung beim DUET drin, was ich bis heute nicht mehr missen möchte.

/Julien


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Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
28. October 2021 12:59
An deiner Stelle würde ich gleich auf eine Magnetfolie setzen. Nur die Federstahlplatten sind viel zu teuer, ich habe eine gewöhnliches Blech genommen. Wenn du es eh abschleifen möchtest passt das auch sehr gut. Man muss natürlich darauf achten dass man sie immer gleich aufsetzt.

Das mit der Z Probe werde ich mir demnach auch nochmals anschauen, ich habe einen kapazitiven Sensor verbaut. Die Heatmap habe ich noch nicht getestet.


Gruass us dr Schwiiz
Hansjürg
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
28. October 2021 14:03
Guten Abend ihr beiden,

hab mal reingelesen. 20° Delta sind natürlich schon eine Menge. Ich hatte auch schon mal drüber nachgedacht, seitlich in die 10mm Aluplatte 1 oder 2 Temperaturfühler einzubringen und den von der Matte gar nicht zu nutzen. Weis ich noch nicht.

Mit der Platte wie ich es vor habe, wäre da natürlich noch viel mehr Differenz gegeben. Also ein sehr guter Hinweis. Ich habe vorhin schon in der Bucht bei einem FR4 Anbieter nach einer 0,5er "Platte" nachgefragt. Mal sehen.
Automatische Abkühlung ist sicherlich nicht verkehrt. Ich muss da später noch einiges programmieren, bin gespannt, was ich hinbekomme. Da hört ihr sicherlich noch oft von mir ;-). Aber irgendwie muss man es ja lernen.
Müssen auch noch andere Sachen mit rein, wie z.B. eine Routine zum runterfahren des Raspberry beim Betätigen eines Tasters und solcherlei Zeug.

An Hafo: Tja, Magnetplatten etc... Ich wollte das alles eigentlich gar nicht im Drucker haben. Das Druckbett ist/wird ja bei mir ohnehin schweineschwer. Prinzipiell sollte wirklich nur der Aufbau: Heizmatte/Aluplatte/Klebefolie/FR2 (oder FR4) Platte sein.
Ein System mit austauschbaren Platten hat hier natürlich zweifellos Vorteile. Insbesondere wenn man wirklich verschiedene Untergründe wie PEI oder so mal kurz braucht. Ihr bringt mich zum Schwanken... Leute.... Mhm...

Ich würde vorschlagen, ich mach das erstmal so, wie geplant, nur mit 0,5er Platte statt 2mm. Später kann ich ja jederzeit nochmal ein anderes Druckbett bauen. Dann vlt auch was dünneres mit aufgesetztem Magnetsystem. Es muss aber erstmal alles laufen.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
29. October 2021 02:51
Zum Thema "Platte anfragen":
Da gibt's nix zu fragen, dafür kostet sie zu wenig winking smiley.

Bei den Makros halte ich es so, dass jede Funktion sein eigenes bekommt, diese rufe ich bei Druckende nacheinander auf, durch Ein-/Ausklammern im Slicer. Dadurch sind die Funktionen schön voneinander getrennt.
Das mit den Fühlern innerhalb der Platte anstelle in der Matte wird schon einiges an Differenz bringen, da die Messstelle für den Regler an einer völlig anderen Stelle sitzt. Probier es doch einfach aus, bei 10mm hast Du genug Fleisch.

/Julien


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Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
29. October 2021 03:17
Naja, ich brauche die in 450x450. In der Größe musst Du die erstmal finden. Die meisten Anbieter gehen bis knapp 430x410 oder so. Daher frage ich dann da an.

Jo, ich werde das testen.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
29. October 2021 03:46
Meinst Du sowas?

Oder deutlich günstiger ...


... gibt's auch in gelb ...


... oder weiß ...

Gefunden in der Bucht mit dem Suchbegriff "FR4 500" smiling bouncing smiley.


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Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
29. October 2021 04:15
Wenns schon zugeschnitten ist, spart es Arbeit. Aber Du hast recht, einfach 600x500 bestellen und gut. Blau ist doch eigentlich ganz nett, find ich. also los gehts.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
29. October 2021 04:24
Ich wusste jetzt nicht, dass Du es genau zugeschnitten haben möchtest, da ist das mit dem Anfragen natürlich etwas ganz anderes.
Meine Platten und auch die Klebefolie habe ich immer mit reichlich Überstand aufgetragen, dann muss man beim Kleben nicht so genau auf die Lage achten. FR4 ist zwar hartnäckig, die überstehenden Ränder lassen sich aber mit genügend Geduld und einem frischen Cuttermesser gut abtrennen.


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Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
29. October 2021 16:45
Jetzt schneid ichs halt zu, kein Thema. ;-).
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
30. October 2021 10:08
Und heute kam die Platte sogar schon an :-).

Da mein Autoprojekt sich gerade aufgrund der Notwendigkeit von neuen Kolben ein wenig verzögert..... Kanns dann doch gleich wieder am Drucker weiter gehen.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
30. October 2021 11:57
Sieh zu, dass Du beim Verkleben keine Wassereinschlüsse beim nassen Aufziehen bekommst. Das habe ich einmal gehabt uns sehr bereut... Das Wasser hat unter der Platte beim Druck zu kochen angefangen, die Dampfblasen haben die gesamte FR4-Platte deformiert.
Ich für meinen Teil ziehe nur noch trocken auf, zu 100% perfekt wird es ab einer gewissen Größe ohnehin nicht mehr. Nur sind Mikrobläschen an Luft harmlos, Wasser hingegen will nicht so sehr...

Zeig mal her, wenn Du fertig bist.


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Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
30. October 2021 12:20
Also ich wollte eigentlich eh trocken verkleben.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
30. October 2021 17:18
War auch kein Vorwurf, nur ein freier Gedanke von mir smiling bouncing smiley.
Wollte nur meine Erfahrungen Teilen.


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Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
30. October 2021 17:20
Klaro. Tipps sind immer gern gesehen. Alles gut.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
14. November 2021 08:31
Moin,

weiter gehts...

Ich habe heute das Heizbett fertig bekommen. ich bin mir aber unsicher, welche Werte bzw welcher Sensor ins RRF Config Tool eingepflegt, bzw ausgewählt werden müssten. Es gibt da ja verschiedene Möglichkeiten, ggf. auch custom.

Die Heizmatte, die ich verwende ist von Filafarm, 230V. Der Temperatursensor, der dort mit drinnen sitzt und den ich jetzt zumindest für den Beginn auch erst einmal testen möchte, hat bei 20° Raumtemperatur einen Widerstandswert von ~120kohm.
Filafarm hat folgende Angaben zu der Matte bzw dem Sensor. 100k Thermistor, Typ 3950

Bei RRF gibt es zur Auswahl PT1000, Max31855 K-Typ, Max31856 K-Typ und Max31865 PT100.
Die erscheinen mir alle unpassend...

Muss man da einfach nur den PT1000 nehmen, und dann die Widerstandswerte, die tatsächlich gemessen wurden, weiter hinten in der Config eintragen? Oder ist dann etwas grundlegend falsch? Was ist dann der Beta Koeffizient der nach dem Widerstandswert noch rein soll? Ist das ein Verlustwert?

Ich steh auf dem Schlauch.

Danke.

Edit: Ich habe es einfach erstmal auf dem Standardwert gelassen und in der Config.g einfach nur die 120k eingetragen. Damit scheint es schon zu funktionieren.

Ich lasse mal die Kalibrierung laufen. Mal schauen. Derzeit scheint es zu klappen. Yippieh.

5-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.11.21 09:51.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
14. November 2021 11:25
Ja gut, also ich habe dann doch wieder die 100k eingetragen. Allerdings will das PID Tuning nicht so wie ich will. Ich habs jetzt mehrmals durchlaufen lassen, was bei dem System ne ganze weile dauert.

Ergebnis für den Extruder ist unbefriedigend. Kurz vor Schluss sagt er mir:

Warning: heater behaviour was not consistent during tuning
Das obwohl die Kurve sehr gleichmäßig durchläuft. Ich glaube ich versuche es mal mit einer kleineren Hysterese. Am Ende sagt er mir dann:

Auto tune of heater 1 failed due to bad curve fit (R=2.103, 1/C=0.0040:0.0038, D=6.5)

Jetzt hatte ich im englischen Duet3d Forum gelesen, dass es wohl manchmal Probleme mit der Messkurve gibt und ein negativer D (ifferenzial-)Wert entsteht. Allerdings ist das bei mir ja nicht der Fall. Der Wert ist ja positiv, allerdings vermutlich zu groß, da die Hysterese serienmäßig auf ein Delta von 5Grad eingestellt ist. Naja, mal probieren.

Beim Bett hab ichs erstmal abgebrochen, denn aufgrund des großen dicken Heizbettes dauert es ziemlich lange, bis das Bett wieder abkühlt. Fürs Drucken denke ich ist das nachher nicht schlecht, weil es die Temperatur sehr gleichmäßig halten wird. Fürs Kalibrieren macht es die Sache allerdings etwas schwieriger. Mal sehen was noch geht und wo der Fehler liegt.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
14. November 2021 11:42
Nachtrag:

Mit der Rücknahme der Hysterese lief es dann durch ohne Fehler. Hoffe das klappt beim Bett auch.

Der Befehl dafür ist dann:

M303 T0 (Werkzeug 0) S200 (200°C) A18 (Ambiente-/Umgebungstemperatur 18°C, da Nozzle noch nicht auf Raumtemperatur) Y2 (Hysterese auf 2°C)


Edit: Für das Bett hat es jetzt auch geklappt. Dauert ne ganze Weile, aber nicht schlimm. Ist halt so. Am Ende hat er auch da gemeckert, aber die Werte letztlich doch ausgeworfen und übernommen.

Dann darf ich wohl mal gespannt sein. Es fehlt nur noch das Leveln per Hand, bzw. der BL Touch Stecker auf dem Board. Ausserdem muss noch irgendwo ein Rollenhalter hin und dann kann der erste Testdruck beginnen.
Angeschliffen habe ich das Bett bzw. die FR4 Platte noch nicht, aber das ist das geringste Problem. Für den Testdruck kann ich das Filament ja einfach von oben in den Extruder reintun und irgendwo hin hängen. Muss dann ja erstmal nur ein Bettleveltest sein oder so.

Ja, irgendwann kommt dann noch ne Einhausung, falls die Konstruktion an sich funktioniert.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.11.21 14:06.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
16. November 2021 12:02
Guten Abend,

Hey hey, ich habe Positives zu vermelden. Der Drucker druckt. Die Kalibrierung muss man offenbar nicht nur in der Config.override haben, sondern sollte sie wohl auch in der config.g haben, oder da vlt zumindest nur die dortigen M307 Befehle totlegen oder raus nehmen. Dann meckert die Software auch nicht beim aufheizen des Bettes, bzw. heizt es dann auch wirklich hoch. Ich lerne täglich dazu...

So, das erste Testbenchy in Miniatur (50%) ist durch, aber es passt mit den Einstellungen noch nicht so recht. Ich setz gleich noch ein Bild rein. Aber ok, das sind Kleinigkeiten. Erstmal geht ein XYZ Würfel durch. Mal sehen.

Ick froi mir.



XYZ Würfel passt fast schon mit 20/19,8/20,1mm nach oben raus isses glaube ich nur zu viel Gematsche gewesen, sonst hätte es vlt auch schon gepasst. Cool Sache. Und vor allem, keine Riefen wie bei meinem Anycubic.

Übrigens heizt die große 10mm Aluplatte vom Heizbett in 3,5Minuten bis 65° von Raumtemperatur aus hoch. Find ich recht fix. Aber bei 850W sollte das auch so sein, oder?

Übrigens, vielen lieben Dank an alle Helfer für eure Zeit bislang.

6-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.11.21 12:46.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
17. November 2021 04:20
Lebenszeichen der Geräte sind immer gut, ist wie ein Kind zur Welt bringen (nur halt ohne Kind smiling bouncing smiley).
Die overrride muss mit dem Befehl M501 am Ende der config.g explizit geladen werden - hier ein Forenbeitrag dazu.

Würfel sieht erstmal gut aus, Maße sollten Passen. Am besten verwendest Du dafür ein dunkles (grau, schwarz o.Ä.) Filament, dort sieht man etwaige Fehler wie Ghosting oder Überschwingen deutlich besser. Ich würde aber sagen, dass du den Flow auf ca. 98% stellen könntest (oder sogar weniger), bzw. den Extruder kalibrieren (Link in meiner Signatur) - die Deckschicht sieht etwas zu fett aus.
Aufheizen klingt auch gut. Das Verhältnis von Watt/Fläche sollte etwa 0,5W/cm2 betragen. Weit darunter dauert das Heizen lange und darüber kann es für die Regelung zu schnell gehen (ab ca. 1W/cm2).
Ich selbst habe beispielsweise ca. 220W bei 220x220mm Fläche.

Kein Thema, wir helfen immer gerne smileys with beer.

/Julien


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Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
17. November 2021 13:09
Ja,

wenn etwas seine ersten Bewegungen macht, dann ist das schon so wie Du sagst. Ist auch immer so, wenn ich einen Motor, den ich gebaut habe, das erste Mal starte. Macht einfach Spaß.

M501. Danke, das ist hilfreich.Ich nahm an, dass die override, wie der Name sagt, den Rest überschreibt.

Wie gesagt, der Druck da war einfach erstmal so aufs Gratewohl. Ich will für solche Sachen erstmal alte Reste aufbrauchen. Daher wird das jetzt weiss, rot, blau, schwarz oder irgendwie so. Wird ja noch einige Tests geben.

Ja, es ist eine gewisse Überextrusion gegeben. Aber auch die anderen Randparameter wie Retract, Beschleunigung, Jerk usw muss ich erstmal testen. Ich habe bei dem Drucker noch kein Gefühl, welche Werte sinnig sind. Retract habe ich erstmal auf 0,5mm. Vermutlich reichen auch 0,3mm.
Bei der Beschleunigung bin ich erstmal auf Werte gegangen, die ähnlich so für den Anycubic genutzt werden, sprich 3000mm/s². Beim Jerk habe ich noch absolut kein Gefühl was da Sinn ergibt. Hier stehen erstmal Werte, die mir Cura 4.12 so vorgeschlagen hat. Die bewegen sich zwischen 20 und 30 (mm/s²?). Hab die Einheit jetzt nicht gesehen, kann ja aber eigentlich nur so sein.
Werde die Extrusionswerte mal anpassen. Es ist auf jeden Fall etwas viel. Vlt reichen auch 95%. Mal schauen.

Ja, also die Heizmatte hat ja 40x40cm, also 1600cm²/2 Dann passt das mit den 850W ja durchaus.

Im Vergleich, die Heizung im I3 Mega hat bei 220x240mm Bettfläche gerade so um 120 oder 130W (bei 12V). Vlt mache ich da auch nochmal was. Da ist es also gerade mal die Hälfte an Heizleistung pro Flächeneinheit. Also rund 0,25W/cm² Darum dauert das da auch so ewig.

Finde das Forum hier echt toll.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.11.21 13:12.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
19. November 2021 10:18
Guten Abend,

inzwischen sind schon die ersten Teile gedruckt und ich teste noch bzgl. der Einstellungen.

Eine Frage habe ich zu der Duet3D Bedienkonsole im Browser. Oben ist ja die Zeile für Upload und Start einer Druckdatei. Soweit so gut.
Gibt es auch eine Möglichkeit, eine Druckdatei einfach nur hochzuladen, ohne diese sofort auszuführen? Also um vlt mehrere Datein mit einem mal drauf zu schieben, ähnlich
einer SD Karte im Chinadrucker, die ich vorher bespiele und dann ins Laufwerk stecke - mit mehreren Dateien drauf. Oder einfach weil ich gerade aus zeitlichen Gründen keinen
Druck starten möchte, die Dateien aber fertig habe und drauf schieben will, so dass ich sie zu einer anderen Zeit einfach am Bedienpaneel des Druckers starten kann.

Die Dateien als solche bleiben ja sowieso im Drucker gespeichert.

Danke.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.11.21 10:19.
Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
19. November 2021 13:40
Hey Stephan,

da gibt es mehrere Möglichkeiten. Zur Veranschaulichung, meine GUI:



Du musst in der linken Leiste den Tab der "Jobs" auswählen, dort kannst Du Deine Aufträge speichern - nur für diesen Druck oder auch für länger, wenn diese Dateien wiederholt werden sollen.

Annahme: Du hast eine fertige Datei.gcode auf einem Laufwerk Deiner Wahl liegen - ich speichere diese immer auf dem Desktop, erkläre gleich warum.
Rechts gibt es das blaue Feld "Upload G-Code". Jetzt kannst Du

  • entweder auf das Feld klicken und über das Fenster die Datei auswählen,
  • oder die Datei direkt per Drag&Drop auf das blaue Feld im Browserfenster ziehen.

Danach lösche ich die Dateien vom Desktop, damit dieser nicht zumüllt und die Dateien auch nicht irgendwo doppelt vorhanden sind, was verwirren könnte.

Die Dateien werden dann in der Mitte angezeigt und liegen auf der internen SD-Karte. Hier kannst Du auch Ordner erstellen, wie ich es gemacht habe. Über ein Anklicken einer Wunschdatei öffnet sich ein Kontextmenü, in dem der Druck begonnen werden kann. Die Dateien werden bei dieser Methode vorerst nur gespeichert und müssen manuell gestartet werden.
Aufträge, die sich wiederholen, erhalten bei mir eigene Ordner - der Ordner "Firma" hat sogar sehr viele Unterordner für Kostenstellen, Personen und mehr. Aufträge, die sicher nur einmal ausgeführt werden, lasse ich im obersten Directory liegen, da ich sie meist danach sofort lösche. Oder ich bin zu faul, und sammel ein paar an, bevor ich ans löschen gehe, so wie hier eye rolling smiley.

Disclaimer: Diese Ordnerstruktur und die Aufträge liegen zwar auf der SD-Karte im Duet (wo auch das Betriebssystem drauf ist), lässt sich aber NUR über den Browser bearbeiten. Wenn Man nicht jeden Tag hunderte Dateien und Ordner erstellt, bearbeitet und löscht, finde ich das aber mehr als ausreichend bequem (meine ganz persönliche Meinung).

Ich habe auch den Ordner "Datenspeicher" auf dem Board, worin ich sehr gerne die für die Aufträge verwendeten .stl's ablege. Das Duet interessiert sich nicht dafür, welche Dateien dort gespeichert werden - solange es keine .zip oder .json sind (diese werden als Firmwareupdate interpretiert!). Mein Drucker ist zwar schwer, aber mobil. Um auf besondere .stl's immer Zugriff zu haben, habe ich ebenjene dort abgelegt (auch meine Slicerprofile liegen dort als Kopie). So kann ich nur mit dem Drucker von nahezu JEDEM Computer aus fast sofort drucken und muss nicht noch ein spezielles Notebook, Laufwerk oder sonstige Hardware mit mir rumschleppen.

Es gibt noch eine bei der Einrichtung kompliziertere Möglichkeit, die der Hansjürg hier einmal gepostet hat. Wenn ich die finde, verlinke ich - vielleicht meldet er sich aber auch selbst zu Wort. Das ist dann ein virtuelles Laufwerk auf dem PC, was mit dem Drucker synchronisiert wird.

Grüße,
Julien

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.11.21 13:42.


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Re: Projekt One - Mein erster selbst konstruierter und gebauter 3D Drucker
19. November 2021 14:06
Danke für die Erklärung.

Ich hatte diesen Reiter tatsächlich gar nicht gesehen. Wald voller Bäume und so nehme ich an. Bei mir nennt er sich "Aufträge".
Ich habe Deine Tips direkt mal umgesetzt und mir Ordner für einmalige und wiederholende Jobs erstellt. Danach eine Datei dort rein geladen. Direkt von Festplatte. Ging gut.

Das schöne ist, am Drucker kann ichs direkt übers Display auswählen und starten.

Übrigens werden bei mir dort 2 SD Karten angezeigt. Die vom Raspberry und die vom Board.

Wenn die Dateien auf dem Drucker liegen, kann ich sie also auch vom Handy aus starten und auf dem Handy läuft auch die Bedienoberfläche vom Duet. Das ist schon echt ein Wahnsinnssystem. Sehr geil und gute Investition.

Ich bin übrigens immer noch am probieren, wieso es zu der Riffelung in der Aussenhaut kommt. Vlt soll es ja sogar so sein? Es kann aber auch daran liegen, dass ich auf X und Y als Umlenkung einfache Pullys nutze. Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass man das in der Oberfläche sehen kann. Die Alternative wären ja Pulleys mit Zahnradverzahnung über die der Riemen läuft. Das wäre dann noch die Alternative.

Gutti, nun komme ich langsam in Fahrt mit dem Gerät und bin echt zufrieden. Der nächste Schritt ist dann erstmal das Anschleifen vom Druckbett und nachfolgend demnächst der BL Touch. Wie ich den bzgl Software und Slicer einbinden muss, das muss ich mir dann erstmal erlesen. Aber hey, echt total cool wie es so läuft und so.


Was mich noch stört ist, wenn man das Board neu startet, also z.B. nach Abspeichern von Änderungen in der Config.g, dass er dann immer wieder über Timeouts vom CAN meckert. Wohl gemerkt, der CAN funktioniert. Ich habe da ja sachen dran hängen, also Extruder und Fan die funktionieren. Allerdings erwartet das Mainboard die Antwort per CAN wohl in kürzerer Zeit als sie kommt. Dadurch wohl das Timeout. Kurz danach geht aber alles. Das irritiert mich doch ein wenig. Ich nutze da ein 4 fach Kabel mit der entsprechenden Belegung. Eigentlich sollte der Hersteller doch beim programmieren der Firmware die entsprechenden Delayzeiten passig hinterlegen? Der Abschlusswiderstand ist ja auf dem Board. Ergo müsste das ja alles wie in Butter gehen.

Wie gesagt, er meckert kurz, schmeißt entsprechende Fehler auf Monitor und Rechner, 2 Sekunden später geht aber alles. Schon doof.

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.11.21 14:11.
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