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Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley

Posted by vw-styler 
Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 10, 2018 04:02AM
Hallo Leute, grüßt Euch.

Eine meiner Ideen geht dahin, das es ja wohl ein leichtes und einfaches wäre den Plastikmüll der in Ländern (wie Pakistan oä.) anfällt
oder dorthin "entsorgt" wird, zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen zu verarbeiten. Diese dann sinnvoll (mit einer Bauanleitung) einsetzen,
z.B. der Bevölkerung die dort lebt, als Baumaterial für Häuser.
Wider den Elendssiedlungen, Slums positiv verändern und in Hochwasser/Katastrophengebieten als Soforthilfe einsetzen.

LG Didi

PS: ( LEGO find ich gut thumbs up und wenn die damit einsteigen und Ihre Baustein-Ideen freigeben und selber mitmachen, wäre das ein super Anfang )

Edited 1 time(s). Last edit at 09/10/2018 05:12AM by vw-styler.


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VDX
Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen zu verarbeiten smoking smiley
September 10, 2018 04:23AM
... eins der größten Probleme beim Kunststoff-Müll-Recycling sind die darin enthaltenen Giftstoffe, die auch noch nach dem Recycling an die Umwelt abgegeben werden - da sollten die Hersteller in die Pflicht genommen werden, auf Zugabe von problematischen Additiven zu verzichten sad smiley

Aber sonst ja! - das ist auch mit eine der Grundideen bei den "schwimmenden Inseln" aus meinem Start-Thread winking smiley

Ansonsten gab es schon einige Vorschläge und Projekte zur "Selbst-Hilfe" - z.B. in den Wüsten-Regionen "Ziegelsteine" aus Sand und dazugemischten Wander-Heuschrecken (!!), was die Ziegelsteine wasserfest macht.

Statt der Heuschrecken kann auch Sand mit Kunststoff gemischt werden, was einen noch dauerhafteren Baustoff abgibt ... aber auch wieder den "Gift"-Aspekt dabei beachten!

Mit dem richtigen Ansatz (und "grüner" Energie) können auch solche "Kunststeine" wieder recycelt werden ...


Viktor
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Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 10, 2018 04:37AM
Wobei der Anteil der darin enthaltenen Giftstoffe relativ zu sehen ist.
Nicht alles was als Gift bezeichnet wird, ist obwohl es im Produkt enthalten ist auch problematisch od. gefährlich.
Man denke da nur an z.B. an Arsen in Medikamenten. Entscheidend sind da wieder die gesetzlichen Vorgaben,
die Analyse und die Kontrolle im Recycling und Herstellungsprozess. Und das ist machbar, wenn man es dann so will.
Wie immer.

LG Didi

Edited 1 time(s). Last edit at 09/10/2018 05:10AM by vw-styler.


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VDX
Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 10, 2018 10:31AM
... soviel ich mitbekommen habe, sind mit die größten "Streitfälle" die Langzeit-Auswirkungen von Weichmachern und Trennmitteln, weil sie hormonähnliche Wirkingen haben können und oft nur langsam/wenig, dafür aber extrem langandauernd austreten können.

Und in den "Müllstrudeln" hat's einmal die Menge und zweitens die Zeit, um ernthafte Auswirkungen zu zeigen.

Ich denke, daß sich das maritime Leben mit der Zeit auch daran anpassen wird ... nur glaube ich nicht, daß diese Anpassung wirklich in unserem Sinne geschehn wird sad smiley


Viktor
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Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 12, 2018 11:55AM
Quote
vw-styler
Hallo Leute, grüßt Euch.

Eine meiner Ideen geht dahin, das es ja wohl ein leichtes und einfaches wäre den Plastikmüll der in Ländern (wie Pakistan oä.) anfällt
oder dorthin "entsorgt" wird, zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen zu verarbeiten. Diese dann sinnvoll (mit einer Bauanleitung) einsetzen,
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LG Didi

PS: ( LEGO find ich gut thumbs up und wenn die damit einsteigen und Ihre Baustein-Ideen freigeben und selber mitmachen, wäre das ein super Anfang )

Wenn Wohnraum aus Plastikmüll geschaffen werden kann, warum machen wir das nicht selbst?

Ganz abgesehen von den Giftstoffen, die VDX erwähnte, ich glaube kaum, dass du dich in diesem Wohnklima wohlfühlen würdest...

Gruß Michael


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VDX
Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 12, 2018 12:19PM
... meine Hoffnung ist die, daß der in den Meeren treibende Müll schon etwas "abgelagert" ist so daß er nicht mehr soviel an die Luft abgibt, daß es stinkt oder gesundheitlich bedenkliche Auswirkungen hat -- wogegen aber was unternommen werden muß, ist das Ausgasen beim Recyceln bzw. aus den frisch hergestellten Elementen - einiges geht mit Aktivkohlefiltern, anderes muß dann jeweils direkt angegangen werden ...

Die eventuell austretenden/konzetrierten Giftstoffe im Wasser könnten da schon eher ein Problem sein - hier kann man aber innerhalb der "Schwimm-Inseln" durchaus künstliche Lagunen als Biotopen anlegen, in denen sauberes Wasser, Korallen, Pflanzen, Fische und auch andere/größere Meereslebewesen leben könnten cool smiley


Viktor
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Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 14, 2018 07:13AM
Gibt es schon:
[www.trendsderzukunft.de]

[www.byfusion.com]

Das Ding mit verlorener Schalung scheint am realistichsten zu sein:
[www.moladi.net]

[www.archdaily.com]
With a final cost of 20 million Colombian pesos (about USD 6,800) per unit, the company had the help of four people to build a 40 square meter house with two bedrooms, a living room, a dining room, a bathroom and a kitchen in only five days.

Hier in Deutschland wird es aber mit Garantie niemals eine Baugenehmigung dafür geben.
Wenn das "Lego-System" abnahmereif wird, wird es wohl x-fach teurer als ein Backstein sein :-(
Oder subvenzionieren ?

[www.nachhaltigleben.ch]
[www.everyday-feng-shui.de]

Die Idee ist aber prinzipiell gut :-)

So etwas in Kunststoff wäre genial:
[www.si-modular.net]

Strassen aus Kunststoff ...:
[www.plasticroad.eu]


Nun ist Wersy angepickt und konstruiert uns so ein System mit geprestem Kunststoff.

Die Ziegel könnten da ja so aussehen:
[www.strassenausstatter.de]
Mobil-Bauzaunfuß aus Kunststoff 6 Löcher 20 kg -> 15,90 Euro

[www.1a-absperrtechnik.de]
Bauzaunfuß aus Beton, L 700 x B 220 x H 125 mm, mit 6 Löchern 36 KG -> 10,00 €

Wird sehr wahrscheinlich an viel zu Teuer scheitern :-(

Gruss
Angelo

Edited 3 time(s). Last edit at 09/14/2018 07:25AM by angelo.


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Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 14, 2018 07:29AM
Bei uns in der Gemeinde werden Zaunpfähle aus Kunststoff verwendet. Sind wahrscheinlich auch aus Rest Kunststoff.


Liebe Grüße aus Henstedt-Ulzburg.
Frithjof
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Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 14, 2018 10:14AM
Jau , genau, finde den Grundgedanken:
Einsammeln, schreddern und in Formpressen zu Systembausteinen als eine realisierbare Lösung, sehr gut.
Mit solch einer mobilen Presse, optimal überall einsetzbar und diese Hohlblocksteine
aus Kunststoff haben dann auch noch gute isolationswerte. Mörtel und das so wertvolle Wasser
das man auch für ein herkömmlichen Hausbau benötigt, entfällt ganz. Einfach zusammenstecken und
was besser halten soll, einfach verstiften.

Übeigens für den Transport eignen sich bestimmt noch viele alte Kontainer od. Tankschiffe
die sowiso zu nicht mehr viel taugen. Statt irgendwo zu verrosten. . . .

Übriges ist sowas ja für Deutschland auch nicht gedacht, dann brauchen wir uns um
Genehmigungen für hier auch keine Gedanken machen. . . .

LG Didi


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VDX
Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 14, 2018 10:32AM
... meiner Meinung nach, gehen diese Ideen und Ansätze schon den richtigen Weg - auch hier in Deutschland!

Allerdings ist das eher "Oberflächen-Kosmetik" und wird nur dazu beitragen, den aktuell ausgebrachten und an den Stränden liegenden bzw. in der Nähe der Küsten auf der Oberfläche treibenden Müll zu reduzieren ... schon das wird uns eine größere Müllmenge bescheren, als wir aktuell mit Haus- und Straßenbau überhaupt vearbeiten können!

Und auch die Themen "freigesetzte Giftstoffe" und Mikroplastik sind damit noch nicht gelöst.

Auf Dauer müssen wir uns aber auch Gedanken machen, wie wir der tatsächlichen Müllmengen Herr werden und was wir damit machen confused smiley

... und auch, wie wir in Zukunft komplett auf die Müll-Erzeugung verzichten können !!!


Viktor
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Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 22, 2018 08:37AM
Quote
vw-styler
Jau , genau, finde den Grundgedanken:
Einsammeln, schreddern und in Formpressen zu Systembausteinen als eine realisierbare Lösung, sehr gut.
Mit solch einer mobilen Presse, optimal überall einsetzbar und diese Hohlblocksteine
aus Kunststoff haben dann auch noch gute isolationswerte. Mörtel und das so wertvolle Wasser
das man auch für ein herkömmlichen Hausbau benötigt, entfällt ganz. Einfach zusammenstecken und
was besser halten soll, einfach verstiften.

Übeigens für den Transport eignen sich bestimmt noch viele alte Kontainer od. Tankschiffe
die sowiso zu nicht mehr viel taugen. Statt irgendwo zu verrosten. . . .

Übriges ist sowas ja für Deutschland auch nicht gedacht, dann brauchen wir uns um
Genehmigungen für hier auch keine Gedanken machen. . . .

Keine Gedanken machen…?

Ich frage dich noch einmal: Möchtest DU in einem Haus aus „Legosteinen“ wohnen?
Oder kann einem das Wohlbefinden und die Gesundheit der Anderen egal sein - Hauptsache Müll weg.

Hast du dich mal mit Wohnraumklima beschäftigt?
Ist dir feuchtigkeitsregulierende Wände ein Begriff?
Hast du mal eine von den recycelten Einkaufstüten gerochen?

Bei den aufgeführten Beispielen handelt es sich z.B. um Mauern im Freien.
Oder um saubere PET Flaschen, die lediglich als Füllmaterial mit reichlich Mörtel verbaut werden.
Bei der Schalung aus Kunststoff handelt es sich NICHT um „Verlorene Schalung“, diese Elemente sind wiederverwendbar.

Gruß Michael


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VDX
Re: Kunststoffmüll zu Systembausteinen ala Lego-Bausteinen verarbeiten smoking smiley
September 23, 2019 06:05AM
... diese Posts aus dem Haupt-Forum passen hier auch noch gut rein (Deutsche Übersetzung darunter):

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Posted by Trakyan:
VDX, you mention "lifetime of the material". Wouldn't a floating island eventually break apart and degrade? A lot of existing artificial islands suffer from this issue, combined with the fact that repair is very costly and difficult. I imagine a floating island would face these issues but on a more extreme scale. Is there a solution to this problem? That and I could be completely ignorant here, but wouldn't the islands have to be "compliant"? As in be able to bend with waves passing underneath. That and oceans aren't necessarily uniform on their surface, especially on a continental scale. There are sorts of peaks and valleys where the crust is thicker and thinner, and varying density of the earth's core means a non uniform gravitational pull which results in sort of valleys on the waters surface. Maybe conformal is a better word than compliant? Forgive me, I found the project very interesting when I first saw your post about it, but these sorts of issues seem pretty daunting regarding long term viability.
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Posted by VDX:
... yes - there would be some "degrading" over time.
My idea is to "convert" the plastic materials to mainly carbon by heating them in big autoclaves filled with inert gas ... and use it together with sand and other "inert" materials (and lignin as binder) for the builds.
If the "bricks" of the outer shell are mostly solid (intermixed with small cavities or air-filled glass-bulbs) and some ten meters in size, combined to "rafts" of some hundred meters in size and some ten meters high, with "joints" between the rafts for mechenical relaxation, this should be pretty massive and not susceptible to swell or mechanical stress.
"Repairing" of eroded sectors (or extending too) can be done with prefabbed parts or with fluid base-material (some sort of polymer concrete, assembled from coal, sand, fibers and lignin) ...
Viktor
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... think of "gigantic" Lego-bricks, assembled to even bigger structures -- then repairing or expanding is done by replacing or adding single "bricks" or complex assemblies ... or "pouring" polymer concrete into the final forms cool smiley
If you have "30m high" waves, then a 50m thick raft (with some millions tons of mass) with a wave-breaker at the perimeter to prevent the water swapping inside, hardly will notice the -15m / +15m oszillation of the water surface winking smiley
Viktor


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Geschrieben von Trakyan:
VDX, Sie erwähnen "Lebensdauer des Materials". Würde eine schwimmende Insel nicht irgendwann auseinanderbrechen und sich verschlechtern? Viele bestehende künstliche Inseln leiden unter diesem Problem, verbunden mit der Tatsache, dass die Reparatur sehr kostspielig und schwierig ist. Ich stelle mir vor, dass eine schwimmende Insel sich diesen Problemen stellen würde, allerdings in einem extremeren Ausmaß. Gibt es eine Lösung für dieses Problem? Das und ich könnte hier völlig ignorant sein, aber müssten die Inseln nicht "compliant" sein? Wie in der Lage sein, sich mit Wellen zu biegen, die darunter verlaufen. Das und die Ozeane sind nicht unbedingt einheitlich auf ihrer Oberfläche, besonders auf kontinentaler Ebene. Es gibt Arten von Gipfeln und Tälern, in denen die Kruste dicker und dünner ist, und die unterschiedliche Dichte des Erdkerns bedeutet eine ungleichmäßige Anziehungskraft, die zu einer Art Tälern an der Wasseroberfläche führt. Vielleicht ist Konformität ein besseres Wort als Konformität? Verzeihen Sie mir, ich fand das Projekt sehr interessant, als ich zum ersten Mal Ihren Beitrag dazu sah, aber diese Art von Problemen scheinen hinsichtlich der langfristigen Lebensfähigkeit ziemlich beängstigend zu sein.
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Geschrieben von VDX:
... ja - es gäbe im Laufe der Zeit einige "Degradation".
Meine Idee ist es, die Kunststoffe durch Erhitzen in großen, mit Inertgas gefüllten Autoklaven in hauptsächlich Kohlenstoff "umzuwandeln" und sie zusammen mit Sand und anderen "inerten" Materialien (und Lignin als Bindemittel) für die Bauten zu verwenden.
Wenn die "Ziegel" der Außenhülle meist massiv sind (durchmischt mit kleinen Hohlräumen oder luftgefüllten Glasblasen) und etwa zehn Meter groß, kombiniert zu "Flößen" von einigen hundert Metern Größe und einigen zehn Metern Höhe, mit "Fugen" zwischen den Flößen zur mechanischen Entspannung, sollte dies ziemlich massiv sein und nicht anfällig für Wellengang oder mechanische Belastungen.
Die "Reparatur" von erodierten Sektoren (oder auch Erweiterung/Ausbau) kann mit vorgefertigten Teilen oder mit flüssigem Basismaterial (eine Art Polymerbeton, bestehend aus Kohle, Sand, Fasern und Lignin) durchgeführt werden....
Viktor
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.... denken Sie an "gigantische" Legosteine, die zu noch größeren Strukturen zusammengebaut werden - dann erfolgt die Reparatur oder Erweiterung durch Austausch oder Hinzufügen einzelner "Ziegel" oder komplexer Baugruppen... oder "Gießen" von Polymerbeton in die Endformen.
Wenn Sie "30m hohe" Wellen haben, dann wird ein 50m dickes Floß (mit einigen Millionen Tonnen Masse) mit einem Wellenbrecher am Umfang, um zu verhindern, dass das Wasser nach innen schwappt, kaum die -15m / +15m Oszillation der Wasseroberfläche bemerken winking smiley
Viktor


Viktor
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